4.1 Abschlussfeiern
4.1.1 Winter 2013/14
4.1.2 Archiv
4.1.2.1 Sommer 2013
Abschlussfeier Sommer 2013
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Herausragende Prüfungsergebnisse
Mit einer glatten Eins haben der Schreiner Emil Bleifuß beim Ausbildungsbetrieb Keller in Kleinheubach und die Verkäuferin Ertas Serpil bei Öz Bereket Supermarkt ihre Prüfung abgeschlossen.

Die weiteren Absolventen, die einen Notendurchschnitt von 1,5 oder besser im Prüfungszeugnis stehen haben: 
Christina Ansmann (Industriekauffrau bei Scheurich, Kleinheubach), Luisa Bauer (Industriekauffrau bei Josera, Kleinheubach),Max Beierlein (Bürokaufmann bei Büroservice Beierlein, Miltenberg-Mainbullau),Jacqueline Bohlender (Industriekauffrau bei Wika, Klingenberg), Fatma Celikten(Verkäuferin bei Lidl, Aschaffenburg), Juliana Dorsch (Kauffrau im Einzelhandel bei Wohn-Center- Spilger, Obernburg), Florian Elter (Fachinformatiker und Anwendungsentwickler bei ReNoStar, Großwalstadt), Sabrina Fischer(Fachinformatikerin-Systemintegration bei DeliCom DPD, Aschaffenburg),, Nadine Hasselbacher (Industriekauffrau bei Wika, Klingenberg), Julia Heinbücher(Bürokauffrau bei Ruf Bautechnik, Kleinheubach), Lucas Helmstetter (Metallbauer-Konstruktionstechnik bei Ziemann, Bürgstadt), Christopher Hess (Groß- und Außenhandelskaufmann Riegelsche Baustoffe, Miltenberg), Alexander Hock(Klempner bei Friedrich, Aschaffenburg), Dominik Högerl (Kaufmann im Außenhandel bei Lidl, Obernburg), Tobias Kaufmann (Groß- und Außenhandelskaufmann bei Mainmetall, Bürgstadt), Thomas Kempf (Schreiner bei Reinhold Keller, Kleinheubach), Kai Meckelein (Klempner bei Weyer Holzbau, Roden- Ansbach), Tobias Meidel (Zerspanungsmechaniker bei Span Tec, Dorfprozelten), Falco Nepolsky (Groß- und Außenhandelskaufmann bei ATDL Ton und Licht, Elsenfeld), Daniel Peter (Maurer bei Markus Rupp, Großostheim), Angela Rödler (Groß- und Außenhandelskauffrau bei Mainmetall, Bürgstadt), Matthias Rudolf (Fachinformatiker- Systemintegration bei Reis, Obernburg), Tobias Schäfer(Informations- und Telekommunikationskaufmann bei ASC Telecom, Hösbach),Johannes Schott (Bürokaufmann bei Martin Mantz, Niedernberg), Maximilian Schwarzkopf (Fachinformatiker- Systemintegration bei SCS Software, Aschaffenburg), Melanie Strecker (Industriekauffrau bei OVG, Mömlingen), Marvin Tetz (Schreiner bei M. Schneider, Miltenberg), Ramona Trautmann(Industriekauffrau bei St. Emile, Kleinwallstadt), Laura Vogel (Fachinformatikerin-Systemintegration bei Wika, Klingenberg), Stefanie Wendel (Kauffrau im Einzelhandel bei Rewe, Erlenbach) und Natalie Zeitler (Bürokauffrau bei Reinhold Keller, Kleinheubach).

Als Klassenbeste erhielten Buchgeschenke: 
Fabian Berberich (Koch bei Goldner Engel, Laudenbach), Stefan Glotzbach (Automobilkaufmann bei Kunzmann, Aschaffenburg), Christopher Kühnel Ojeda (Hochbaufacharbeiter bei Kabel-Bau, Eschau), Maurice-Pascal Kühnl (Maurer bei Albert Theo, Waldaschaff), Felix Kunkel (Anlagenmechaniker bei Theo Kunkel, Stockstadt), Michael Linden (Koch bei Genuss- und Harmonie- Gastronomie, Großwallstadt), Thorsten Meyer(Fachinformatiker Anwendungsentwicklung und Programmierung bei Transferetex, Kleinostheim), Natascha Reichert (Hotelfachfrau bei Karl Steuer, Miltenberg),Johannes Reising (Anlagenmechaniker bei Ulltech, Aschaffenburg), Tim Schüller(Industriemechaniker bei Cordenka, Obernburg), Florian Alexander Stasunik(Berufsintegrationsjahr), Florian Telkemeier (Metallbauer Konstruktionstechnik bei Metallbau Naumann, Alzenau) und Björn Wildner (Verkäufer bei Netto, Mömlingen). 

Abschlussrede vom Emil Bleifuß am 30.07.2013
Liebe Mitschülerinnen, liebe Mitschüler,
sehr geehrte Damen und Herren,
verehrte Gäste,
als Entlassschüler habe ich gerne die Aufgabe übernommen, heute ein paar abschließende Worte an Sie bzw. Euch zu richten. „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ besagt ein altes Sprichwort und es steckt sicherlich für manch einen von uns eine Menge Wahrheit darin. Heute treffen wir uns hier zum letzten mal um das Ende unserer Ausbildungszeit zu feiern.
Wenn wir nun an den Ausbildungsstart in der Berufsschule und unseren Ausbildungsbetrieben zurück denken, wo wir noch nicht so recht wussten was uns erwartet und wie sich alles entwickelt, und nun sehen was uns alles in dieser Zeit vermittelt wurde, dann sind sicher die meisten von uns froh, diesen Weg gewählt zu haben.
Die Berufsschule vermittelte neben dem theoretischen fachwissen auch ein breites Grundlagenwissen. Viel Fingerspitzengefühl seitens der Lehrer ist erforderlich, um niemanden zu überfordern, aber auch niemanden zu unterfordern. Schwächere Schüler müssen motiviert, stärkere widerrum gefördert werden. Dies ist jedem Lehrer auf seine eigene Art und Weise gelungen.
In unserer Ausbildungszeit haben wir viele Höhen und Tiefen durchschritten, hatten aber immer ein festes Ziel vor Augen - erfolgreich diese Ausbildung abschließen. Und dieses Ziel haben wir heute erreicht.
Mit eigenem Einsatz und mit der unterstützenden Hilfe unserer Ausbildern und Lehrern hab wir es nun geschafft.In wenigen Minuten ist alles hier vorbei und wir stellen fest, dass doch alles schneller vorbei ging, als man es sich zu Beginn dachte.
An dieser Stelle möchte ich mich bei den Lehrern, Eltern und besonders bei unseren Ausbildungsbetrieben bedanken, die uns in unserer lehrzeit immer mit Rat und Tat zur Seite standen.
Benjamin Franklin sagte einst: „Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen“.
So hoffe ich, dass sich unsere bisherigen und zukünftigen Investitionen in Wissen auszahlt.
Abschließend wünsche ich allen viel Erfolg auf dem weiten Lebensweg und viel Freude im Arbeitsleben.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
4.1.2.2 Winter 2012/13
4.1.2.3 Winter 2011/12
4.1.2.4 Sommer 2011
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Die besten 24 von 307 Absolventen der Staatlichen Berufsschule Miltenberg-Obernburg sind am Freitag von Schulleiter Rainer Stelzig (links), Landrat Roland Schwing und Kreishandwerksmeister Erich Stappel (rechts) geehrt worden. Foto:Sylvia Breckl 

Pressetext
Allen Herausforderungen mit Neugier begegnen
Berufsschule Miltenberg-Obernburg: 307 Absolventen haben nach Zeugnisübergabe und Verabschiedung nur eines im Sinn: endlich feiern!
Obernburg In der Stadthalle Obernburg ist es eng geworden am Freitag. 307 Absolventen der Staatlichen Berufsschule Miltenberg-Obernburg feierten dort mit Eltern, Freunden, Lehrkräften, Ausbildungsbetrieben, Obermeistern der Innungen sowie Vertretern der Bankinstitute ihre Entlassung. Von den 307 Entlassschülern haben 31 den mittleren Bildungsabschluss.

Für 24 von ihnen gab es Staatspreise, Buchpreise und besondere Auszeichnungen als Klassenbeste.
»Ein gut erlernter Beruf ist mehr wert als ein großes Erbe«, zitierte Schulleiter Rainer Stelzig ein französisches Sprichwort. Mit dem Abschluss in kaufmännischen, technischen und gewerblichen Berufen stünden den Absolventen nun vielfältige berufliche Perspektiven offen. Der Rektor riet seinen Schützlingen, ein Leben lang neugierig zu bleiben, dann wären alle künftigen Herausforderungen kein Problem.
Zu den zahlreichen Ehrengästen zählte auch Landrat Roland Schwing, der für seine Grußworte die Metapher des Reisens wählte. »Reisen heißt, in neue Regionen aufbrechen. Auf Ihrer Reise haben Sie einen entscheidenden Meilenstein erreicht. Ihr Marschgepäck ist mit praktischen Fähigkeiten und theoretischem Wissen gut gerüstet für die nächste Etappe.« Als Vertreter des Sachaufwandsträgers wies Schwing auch auf die 6,7 Millionen Euro hin, die der Landkreis Miltenberg in den vergangenen sechs Jahren in den Unterhalt der Schulen und deren bauliche Weiterentwicklung investiert hat. Weitere Millionen würden in den nächsten Jahren in den Bau eines Kompetenzzentrums fließen, verriet Schwing den Beschluss aus einer nicht-öffentlichen Sitzung des Kreistags.
Der Landrat verwies außerdem auf die »sensationell niedrige Arbeitslosenquote« der Region. Selten seien die Chancen für die Absolventen so gut wie dieses Jahr gewesen. Dies sei der Beweis, dass die mittelständischen Unternehmen gut durch die Krise gekommen sind, so Schwing. Er erinnerte die jungen Menschen daran, dass das Lernen mit dem Erhalt des Zeugnisses noch lange nicht vorbei sei: »Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Wenn man aufhört, bleibt man nicht stehen, sondern treibt zurück.«
Kreishandwerksmeister Erich Stappel beglückwünschte die Absolventen im Namen der heimischen Wirtschaft und mittelständischen Handwerksbetriebe. In seiner Rede betonte der Bäckermeister aus Wörth, dass Berufsschulen den Realschulen und Gymnasien in nichts nachstünden. An die Entlassschüler gerichtet, sagte Stappel, dass diese sich nun nicht auf dem Erreichten ausruhen sollten. Fortbildung und Weiterentwicklung bezeichnete er in schnelllebigen Zeiten und unter dem immer härteren Druck der Globalisierung als lebensnotwendig. Für den 26. September kündigte er eine »große Party« im Bürgerzentrum an - die Freisprechungsfeier.
Werner Amrhein, Vorsitzender des Fördervereins der Berufsschulen, schloss sich den Gratulationen an, ehe die mit dem Staatspreis ausgezeichnete Entlassschülerin Jenny Baumann ihre Abschlussworte an die Gäste richtete. Für die musikalische Umrahmung der Abschlussfeier sorgte die Big Band der Realschule Miltenberg unter der Leitung von Peter Knapp. Bei fetzigen Stücken wie »The Loco-Motion« und »Proud Mary« hatten auch die Absolventen nach anderthalb Stunden Festprogramm nur noch eines im Sinn: Endlich feiern. Sylvia Breckl
4.1.2.4.1 Absolventen
Auszeichnungen für die 24 besten Berufsschüler
Bei der Abschlussfeier der Staatlichen Berufsschule Miltenberg-Obernburg wurden 24 Schüler für besondere Leistungen ausgezeichnet (Name, Ausbildungsberuf, Ausbildungsbetrieb, Schulort): Den Staatspreis erhielten: Jenny Baumann, Kauffrau im Einzelhandel, Firma Steinwinter Miltenberg, (BS Miltenberg). Gina Hutmann, Groß- und Außenhandelskauffrau, Firma Mainmetall Bürgstadt, (BS Miltenberg).

Einen Buchpreis des Landkreises erhielten: Julia Ackermann, Friseurin, Salon Haarmonika Elsenfeld, (BS Miltenberg), Mario Amrhein, Bürokaufmann, Firma Herrmann Eschau- Hobbach, (BS Obernburg), Ebru Gerim, Verkäuferin Lidl Wörth, (BS Obernburg), Katrin Helmstädter, medizinische Fachangestellte, Praxis Dr. Niebler Erlenbach, (BS Miltenberg), Melanie Hotz, Kauffrau im Einzelhandel, Wohncenter Spilger Obernburg, (BS Obernburg), Theresa Karosi, Bürokauffrau, Firma Mapei Erlenbach, (BS Miltenberg), Denise Stolze, Maurerin, Firma Michel-Bau Klingenberg, (BS Obernburg).
Auszeichnungen der Staatlichen Berufsschule erhielten: Carolin Baumann, Industriekauffrau, Firma Haacon Freudenberg-Kirschfurt, (BS Miltenberg), André Berres, Metallbauer Konstruktionstechnik, Firma Ziemann und Bauer Bürgstadt, (BS Obernburg), Christoph Dick, Zerspannungsmechaniker, Firma Oswald Motoren Miltenberg, (BS Obernburg), Tim Hergert, Hotelfachmann, Der Schafhof Amorbach, (BS Miltenberg), Sven Kahle, Industriemechaniker, Firma Haacon Freudenberg, (BS Obernburg), Stefan Kopatz, Koch, Der Schafhof Amorbach, (BS Miltenberg), Artur Maier, Industriemechaniker, Firma Mainsite Obernburg, (BS Obernburg), Tim Rittinger, Automobilkaufmann, Firma Kunzmann Aschaffenburg, (BS Obernburg), Nathalie Römisch, Holzmechanikerin, Firma Rauch Freudenberg, (BS Miltenberg), Christian Saatmann, Schreiner, Schreinerei Kirchmann Amorbach, (BS Miltenberg), Danny Sandner, Fachinformatiker Systemintegration, Firma Advanced Nuclear Fuels Karlstein, (BS Obernburg), Kai Schäfer, Industriemechaniker, Firma Haacon Freudenberg, (BS Obernburg), Sven Schuler, Feinwerkmechaniker Maschinenbau, Firma Schuler Mömlingen, Sven Ullrich, Verkäufer, Netto-Markt Collenberg, (BS Miltenberg), Augusta Zucarro, (BS Miltenberg). (syb)
4.1.2.4.2 Schülerrede
Abschlussrede des Jahrgangs 2011
Lisa Brand, WIK12 Obb
Fa. WIKA GmbH u.Co.KG
Liebe Mitschülerinnen, liebe Mitschüler,
sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Gäste.

„Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ oder „Vor den Erfolg haben die Götter Schweiß gesetzt“ besagen alte Sprichwörter und es steckt sicherlich für manch einen von uns eine Menge Wahrheit darin. Heute treffen wir uns zum letzten Mal hier in Miltenberg um das Ende unserer Ausbildungszeit zu feiern.
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Ich blicke zurück auf einen langen Weg, der vielleicht nicht immer ganz leicht für uns war. Wenn wir nun an den Ausbildungsbeginn in der Berufsschule und in unseren Ausbildungsbetrieben denken, wo wir noch nicht so recht wussten, was uns alles in dieser Zeit erwartet, wie sich alles entwickelt und nun sehen was uns alles vermittelt wurde, dann sind sicher die meisten von uns froh, diesen Weg gewählt zu haben.

Mit der Zeit lernte man sich untereinander besser kennen und auch im Betrieb arbeitete man sich ein. Bis zu dreieinhalb Jahre Lernen und Arbeiten lassen wir nun hinter uns. Eine Zeit voller neuer Erfahrungen und Umstellungen. Während der Ausbildungszeit konnten wir feststellen, dass Praxis und Theorie oft nahe beieinander lagen und auch übertragen werden konnten. Es wurde somit ein gutes Fundament für unser künftiges Arbeitsleben geschaffen.

Mit eigenem Einsatz und mit der unterstützenden Hilfe unserer Ausbilder und Lehrer haben wir es nun geschafft. In wenigen Minuten werden wir unser lang ersehntes Abschlusszeugnis in den Händen halten und wir stellen fest, dass doch alles schneller vorbei ging, als man es sich zu Beginn dachte.

In unserer Ausbildungszeit haben wir viele Höhen und Tiefen durchschritten, hatten aber immer ein festes Ziel vor Augen – erfolgreich unsere Ausbildung abzuschließen. Und dieses Ziel haben wir heute erreicht. An dieser Stelle möchte ich mich bei den Lehrkräften, unseren Eltern, unseren Ausbildern und natürlich unseren Ausbildungsbetrieben, die uns in den letzten Jahren so gut unterstützt und auf das weitere Berufsleben vorbereitet haben, recht herzlich bedanken.

Der Grundstein für unsere Zukunft ist somit gelegt, was danach wird ist nun der Motivation jedes einzelnen überlassen. Und wer weiß, vielleicht sieh man sich in dem einen oder anderen Weiterbildungskurs wieder?! Denn ohne lebenslanges Lernen überlässt man anderen den Vorsprung und verpasst seine eigene Chance.

Abschließend wünsche ich allen viel Erfolg auf dem weiteren Lebensweg und viel Freude im neuen Arbeitsleben.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
4.1.2.5 Winter 2011
4.1.2.5.1 Absolventen
Abschlussfeier der Winterprüfung 2010/2011
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Im Rahmen der Abschlussfeier am 18. Februar 2011 wurden 15 Schülerinnen und
Schüler für ihre besonderen Leistungen ausgezeichnet.
Mit dem Staatspreis wurde ausgezeichnet:
Brand, Lisa
Industriekauffrau
Fa. WIKA GmbH u.Co.KG
63911 Klingenberg
WIK 12
Obb
Einen Buchpreis des Landkreises erhielten:
Cingi, Hatice
Bürokauffrau
Fa. Reichel-Dittes Pharma e.K.
63897 Miltenberg
WBÜ 13
Mil
Gehrig, David
Industriemechaniker
Fa. Haacon Hebetechnik GmbH
97896 Freudenberg
MFT 13A
Obb
Helmstetter, Daniel
Industriemechaniker
Fa. Oswald Elektro Motoren GmbH
63897 Miltenberg
MFT 13A
Obb
Heun, Christina
Groß- und Außen- handelskauffrau
Fa. Gries Deco Company GmbH
63843 Niedernberg
WGH 12
Mil
Partsch, Dominik
KFZ-Mechatroniker
PKW-T
Fa. Autohaus VW-Audi Wolfert
63927 Bürgstadt
MK 13
Mil
Reiß, Nikolai
Groß- und Außenhandelskaufmann
Firma Mainmetall
63927 Bürgstadt
WGH 12
Mil
Störmer, Marcel
Feinwerkmechaniker
Fa. Waidelich-Mechanik GmbH
63924 Kleinheubach
MFT 13C
Obb
Auszeichnung der Staatlichen Berufsschule:
Geider, Marius
Anlagenmechaniker
SHK
Fa. Jochen Schenk
63897 Miltenberg
MA 13
Mil
Hennrich, Andreas
Metallbauer Konstruktionstechnik
Fa. Ziemann + Bauer GmbH
63927 Bürgstadt
MB 13A
Obb
Irmer, Kristina
Bankkauffrau
Sparkasse Miltenberg- Obernburg
WBA 13
Mil
Martin, Lukas
Metallbauer
Konstruktionstechnik
Fa. Bau- und Kunstschlosserei Durschang
63743 Obernau
MB 13B
Obb
Sattek, Kevin
Zerspanungsmechaniker
Fa. Benedict Feinwerktechnik
63741 Aschaffenburg
MZM 13
Obb
Ühlein, Thomas
Klempner
Fa. Lummel GmbH
97753 Karlstadt
MS 13
Mil
Wenzel, Alex
Industriekaufmann
Fa. Weiß Tex GmbH
63897 Miltenberg
WIK 12
Mil
4.1.2.5.2 Schülerrede
Abschlussrede des Jahrgangs 2011
Lisa Brand, WIK12 Obb
Fa. WIKA GmbH u.Co.KG
Liebe Mitschülerinnen, liebe Mitschüler,
sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Gäste.

„Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ oder „Vor den Erfolg haben die Götter Schweiß gesetzt“ besagen alte Sprichwörter und es steckt sicherlich für manch einen von uns eine Menge Wahrheit darin. Heute treffen wir uns zum letzten Mal hier in Miltenberg um das Ende unserer Ausbildungszeit zu feiern.
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Ich blicke zurück auf einen langen Weg, der vielleicht nicht immer ganz leicht für uns war. Wenn wir nun an den Ausbildungsbeginn in der Berufsschule und in unseren Ausbildungsbetrieben denken, wo wir noch nicht so recht wussten, was uns alles in dieser Zeit erwartet, wie sich alles entwickelt und nun sehen was uns alles vermittelt wurde, dann sind sicher die meisten von uns froh, diesen Weg gewählt zu haben.

Mit der Zeit lernte man sich untereinander besser kennen und auch im Betrieb arbeitete man sich ein. Bis zu dreieinhalb Jahre Lernen und Arbeiten lassen wir nun hinter uns. Eine Zeit voller neuer Erfahrungen und Umstellungen. Während der Ausbildungszeit konnten wir feststellen, dass Praxis und Theorie oft nahe beieinander lagen und auch übertragen werden konnten. Es wurde somit ein gutes Fundament für unser künftiges Arbeitsleben geschaffen.

Mit eigenem Einsatz und mit der unterstützenden Hilfe unserer Ausbilder und Lehrer haben wir es nun geschafft. In wenigen Minuten werden wir unser lang ersehntes Abschlusszeugnis in den Händen halten und wir stellen fest, dass doch alles schneller vorbei ging, als man es sich zu Beginn dachte.

In unserer Ausbildungszeit haben wir viele Höhen und Tiefen durchschritten, hatten aber immer ein festes Ziel vor Augen – erfolgreich unsere Ausbildung abzuschließen. Und dieses Ziel haben wir heute erreicht. An dieser Stelle möchte ich mich bei den Lehrkräften, unseren Eltern, unseren Ausbildern und natürlich unseren Ausbildungsbetrieben, die uns in den letzten Jahren so gut unterstützt und auf das weitere Berufsleben vorbereitet haben, recht herzlich bedanken.

Der Grundstein für unsere Zukunft ist somit gelegt, was danach wird ist nun der Motivation jedes einzelnen überlassen. Und wer weiß, vielleicht sieh man sich in dem einen oder anderen Weiterbildungskurs wieder?! Denn ohne lebenslanges Lernen überlässt man anderen den Vorsprung und verpasst seine eigene Chance.

Abschließend wünsche ich allen viel Erfolg auf dem weiteren Lebensweg und viel Freude im neuen Arbeitsleben.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
4.1.2.6 Sommer 2010
  • Bericht Main-Echo: Rat zum Abschied: Weiter am Ball bleiben
  • Hintergrund: Herausragende Absolventen der Staatlichen Berufsschule Miltenberg- Obernburg
  • Schülerrede: Victoria Li KF12
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Bericht: Main-Echo Sommer 2010
Rat zum Abschied: Weiter am Ball bleiben
Entlassfeier: 306 Absolventen der Berufsschule Miltenberg-Obernburg haben ihr Abschlusszeugnis in der Tasche - Den ersten Schritt getan
Obernburg »Ein erlernter Beruf ist mehr wert als ein großes Erbe«, zitierte Rainer Stelzig, Leiter der staatlichen Berufsschule Miltenberg-Obernburg, ein französisches Sprichwort, das er den insgesamt 306 Absolventen bei der Verabschiedung am Freitagvormittag in der Obernburger Stadthalle mit auf den Weg gab.
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Eine Spende in Höhe von 1500 Euro aus dem Fonds der Handwerkskammer von Unterfranken überreichte Kreishandwerksmeister Erich Stappel (links) an Schulleiter Rainer Stelzig für den Förderverein der Staatlichen Berufsschule.

108 Auszubildende hatten die Berufsschule in Miltenberg besucht, 198 waren in Obernburg unterrichtet worden, und alle haben nun ihr Abschlusszeugnis in der Tasche.
Mit fetzigen Rhythmen der Big Band der Miltenberger Realschule unter der Leitung von Peter Knapp musikalisch umrahmt, war die Feierstunde mit erfrischend kurzen Reden ausgeschmückt, in denen die Absolventen und ihr Leistungswillen in den Mittelpunkt gestellt wurden.
»Sie haben die Prüfung durch Ihre Leistungsbereitschaft gemeistert«, sagte Rainer Stelzig und fügte hinzu, dass der Erfolg sich nicht von allein einstelle, sondern einiger Anstrengung und der Unterstützung von Eltern, Lehrern und Ausbildern bedürfe. »Es liegt nun an Ihnen, Ihre Träume zu leben und dabei die Bodenhaftung nicht zu verlieren«, so der Schulleiter weiter. Er riet den Absolventen, weiter neugierig zu bleiben. »Dann eröffnen sich viele Perspektiven«, stellte er fest.
Appell, Gemeinsinn zu zeigen
Auf die Vorteile des Dualen Systems wies Landrat Roland Schwing hin. Durch die miteinander verknüpfte schulische und betriebliche Ausbildung hätten die Absolventen das nötige Rüstzeug mitbekommen, um ihren beruflichen Weg zu gehen. »Bildung ist unser Kapital«, resümierte der Landrat und stellte heraus, dass die Investition in Bildungseinrichtungen gut angelegt sei. Den Prüflingen gab er den Rat, stets weiter zu lernen, um beruflich voranzukommen. »Der Mensch ist aber auch ein politisches und gesellschaftliches Wesen«, sagte er und empfahl, sich nicht nur im Beruf zu profilieren, sondern auch bürgerschaftliches Engagement zu pflegen. »Lebensqualität hängt auch davon ab, dass sich Menschen für Andere einsetzen«, meinte der Landrat.
Für die Ausbildungsbetriebe gratulierte Kreishandwerksmeister Erich Stappel den Absolventen und stellte fest, dass diese ihr gesetztes Ziel erreicht haben. »Bleiben Sie weiter am Ball und nutzen Sie jede Chance, die sich Ihnen bietet«, riet er.
Aus dem Fonds der Handwerksammer für Unterfranken überreichte Stappel eine Zuwendung in Höhe von 1500 Euro an Schulleiter Rainer Stelzig. Der Betrag geht an den Förderverein der staatlichen Berufsschule, der damit Anschaffungen für die Unterstützung der beruflichen Bildung finanzieren will.
Als die Prüflinge vor drei oder zwei Jahren ihre Ausbildung begonnen hatten, seien die Voraussetzungen deutlich schlechter gewesen als heute, merkte Dieter Schwager von der Industrie- und Handelskammer Aschaffenburg in seiner Ansprache an. Damals seien Ausbildungsplätze rar gewesen. »Sie haben nun einen ersten wichtigen beruflichen Schritt getan, aber wer weiter kommen will, muss beharrlich an sich arbeiten«, fasste er zusammen. Nachdem die Prüfungszeugnisse, Staatspreise und vom Förderverein gestiftete Buchgeschenke an die Prüfungsbesten übergeben worden waren, gab Victoria Li einen Rückblick auf die Berufsschulzeit aus Sicht der Absolventen.
Schlaflose Nächte
»Schaff‘ ich das - will ich das - halte ich dem Schuldruck stand?« Diese Gedanken hätten einige schlaflose Nächte mit sich gebracht. »Wir haben es geschafft - eigentlich vergingen die Jahre viel zu schnell«, resümierte die Absolventin und gab zu, dass der wirkliche Ernst des Lebens erst jetzt anfängt.
Ruth Weitz (Main-Echo)
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Sommer 2010 Hintergrund: Herausragende Absolventen der Staatlichen Berufsschule Miltenberg-Obernburg
Mit dem Staatspreis für ihr herausragendes Prüfungsergebnis wurden von der Staatlichen Berufsschule Miltenberg-Obernburg Victoria Li (Friseurin bei »Hair for you«, Klingenberg) und Silvia Zöller (Medizinische Fachangestellte in der Gemeinschaftspraxis Doktores Behr, Franz, Strohbach in Erlenbach 9) ausgezeichnet.
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Mit einem Buchgeschenk wurden die Absolventen der Staatlichen Berufsschule Miltenberg-Obernburg von Schulleiter Rainer Stelzig (links) und Landrat Roland Schwing (rechts) ausgezeichnet, die ihre Prüfung mit einer Eins vor dem Komma abgeschlossen haben. Fotos: Ruth Weitz
Mit einer Eins vor dem Komma abgeschnitten und mit einem Buchpreis des Fördervereins belohnt wurden Stefan Bronnbacher (Industriemechaniker bei Wika, Klingenberg), Tobias Fritsch (Bürokaufmann bei Ruf, Kleinheubach), Katja Heinisch (Kauffrau im Einzelhandel bei Wohn-Center Spilger, Obernburg), Sebastian Hofmann (Feinwerkmechaniker Maschinenbau bei Modler, Aschaffenburg), Mirjam Hütter (Hotelfachfrau bei Weingut Steuer, Miltenberg), Ivan Küpper (Industriekaufmann bei Adapt, Großheubach), Fabian Weimer (Schreiner bei Schneider, Miltenberg), Stephanie Zimmerer (Verkäuferin bei Aldi, Kleinheubach), Fabian Zöller (Industriemechaniker bei Wika, Klingenberg), Samantha Back (Automobilkauffrau bei Kunzmann, Aschaffenburg), Dominik Beißler (Verkäufer im Einzelhandel bei Aldi, Wörth), Sebastian Birkholz (Metallbauer Konstruktionstechnik bei Ziemann und Bauer, Bürgstadt), Doreen Bronner (Köchin beim Kinder- und Jugendheim, Walldürn), Viktor Keibel (Vollzeitschüler im Berufsintegrationsjahr), Fabian Kress (Metallbauer Konstruktionstechnik bei Ströhle, Goldbach), Ramona Lieb (Vollzeitschülerin im Berufsvorbereitungsjahr), Ulrich Räbel (Maurer bei Albert Bau, Haibach), Jacqueline Rüd (Bürokauffrau bei Fürst Fondshop, Miltenberg), Johannes Rützel (Klempner bei Spenglerei Graf, Greußenheim), Tatjana Steinhauer (Kauffrau im Einzelhandel bei Deichmann-Schuhe, Kleinheubach), Anastasia Tyschenko (Bürokauffrau bei Maintec-Service, Collenberg), Simon Umscheid (Holzmechaniker bei Rauch-Möbelwerke, Freudenberg) und schließlich Claudia Werner (Groß- und Außenhandelskauffrau bei Mainmetall, Bürgstadt). (ruw)
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Sommer 2010: Schülerrede: Victoria Li KF12
Hallo liebe Mitschülerinnen, Mitschüler und verehrte Gäste,
wir alle können heute sehr stolz auf uns sein, denn durch unser Durchhaltevermögen und unseren Ehrgeiz haben wir uns heute hier versammelt, um unsere Zeugnisse zu erhalten.
Misserfolge, Selbstzweifel und Ungewissheit begleiteten die meisten in ihrer Lehrzeit.
„Schaff ich das?“
„Will ich das?“
„Halte ich dem Schuldruck stand?“
… Solche Gedanken brachten so einige schlaflose Nächte mit sich.
Doch wenn ICH zurück blicke, auf MEINE Lehrzeit im Friseurhandwerk, habe ich eine sehr schöne und zugleich umfangreiche Ausbildung genossen & muss schon leicht schmunzeln über meine so genannten Selbstzweifel.
Wir haben es geschafft und ehrlich gesagt, eigentlich vergingen die Jahre viel zu schnell , wenn man sich mal überlegt, dass der wirkliche Ernst des Lebens gerade erst anfängt. Jetzt kommt die Zeit, in der wir beweisen müssen, was in uns steckt. Das Gelernte ist umzusetzen; vor allem müssen aber auch weiterhin die Ziele verfolgt und verwirklicht werden.
Jeder Einzelne von uns soll glücklich werden mit dem, was er macht. Egal ob er sich weiterbildet oder einen ganz neuen Weg einschlägt.
Nun möchte ich danke sagen an meine Chefin und zugleich Ausbilderin Mirjam Link, welche Ihre Aufgabe in meinen Augen nicht besser hätte machen können und meinen Kolleginnen und Kollegen, die mich unterstützt und mir viel Freude bereitet haben.
Außerdem „Danke“ an alle Lehrerinnen und Lehrer, die uns trotz so mancher Höhen und Tiefen gut auf die Prüfung vorbereitet haben. Somit auch ein „Danke“ an die Prüfer, die uns zur Seite gestanden haben.
Zum Schluss wünsche ich euch allen noch viel Erfolg und Glück auf eurem weiterm Lebensweg, sowohl beruflich als auch privat.
Danke…
4.1.2.7 Winter 2010
  • Bilder zum Download
  • Bericht: Main-Echo
  • Bericht: Newsverlag (s.u.)
  • Schülerrede (s.u.)
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  • Bericht: Main-Echo
Werkzeugkoffer fürs eigene Leben bestens gefüllt
Berufsschule Miltenberg-Obernburg: Schüler mit Feierstunde entlassen -  Staatspreis der Regierung verliehen
Miltenberg
 239 junge Menschen hat die Staatliche Berufsschule Miltenberg-Obernburg am Freitag vergangener Woche ins Berufsleben entlassen. Die Auszubildenden, deren Ausbildungsbetriebe sowie Eltern und Freunde hatten den Abschluss in der Mehrzweckhalle Miltenberg gefeiert.
Schulleiter Rainer Stelzig bemerkte in seiner Abschiedsrede, dass der persönliche Werkzeugkoffer aller Absolventen bestens gefüllt sei, um den Ausbau des beruflichen Hauses in Zukunft selbstständig vollenden zu können. Der Erfolg sei ihnen nicht in den Schoß gefallen, sondern wurde durch ständige Leistungsbereitschaft erarbeitet. Darauf könnten alle stolz sein.
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Die Jahrgangsbesten der Berufsschule Miltenberg- Obernburg wurden bei ihrer Abschlussfeier ausgezeichnet. Theresa Erbacher (links) und Maximilian Kraus (dritter von links) bekamen zudem den Staatspreis der Regierung von Unterfranken.
Foto: privat 


450 Gäste
Miltenbergs Bürgermeister Joachim Bieber, Kreishandwerksmeister Erich Stappel und der Geschäftsführer der IHK Aschaffenburg, Dieter Schwager, übermittelten Glückwünsche. Maximilian Kraus rundete die Grußreden mit einem kurzen Rückblick auf seine Ausbildungszeit ab. Für die musikalische Unterhaltung der rund 450 Gäste sorgte die Gruppe Taktlos mit Petra Bauer, Peter Laumeister und Thomas Berberich und Diana Laumeister.

Mit dem Staatspreis der Regierung von Unterfranken wurden ausgezeichnet: Maximilian Kraus aus Großostheim für seinen Notendurchschnitt von 1,0 (Kfz- Mechatroniker, gelernt bei Autohaus Wolfert Großwallstadt) und Theresa Erbacher aus Bürgstadt für ihren Notendurchschnitt von 1,1 (Industriekauffrau, gelernt bei Patisserie Walter Kleinheubach).

Als Klassenbeste mit dem Buchpreis des Landkreises ausgezeichnet wurden: Julia Becker aus Kleinwallstadt (Industriekauffrau bei Wika Klingenberg), Dominik Bonn aus Großheubach (Industriemechaniker, BSB Metalltechnik Wörth), Florian Gärtner aus Kleinheubach (Feinwerkmechaniker, Waidelich Mechanik), Holger Jalowitzki aus Kleinwallstadt (Bankkaufmann, Sparkasse Miltenberg- Obernburg), Lisa Milch aus Miltenberg (Medizinische Fachangestellte, Dres. Luther und Hengsbach Miltenberg), Sabrina Münch aus Großheubach (Friseurin, Salon Knobloch Miltenberg), Heiko Pfefferkorn aus Kirchzell-Ottorfszell (Metallbauer, Ziemann und Bauer Bürgstadt) sowie Fabian Schäfer aus Kirchzell (Industriekaufmann, Wika Klingenberg).

Die Auszeichnung des Vereins der Freunde und Förderer der beruflichen Schulen des Landkreises erhielten ebenfalls als Klassenbeste: Daniel Arnold aus Klingenberg (Zerspanungsmechaniker, WIKA Klingenberg), Michelle Becker aus Röllbach (Zerspanungsmechanikerin, Linde Aschaffenburg), Arda Belge aus Hösbach (Metallbauer, Firma Seubert Hösbach), Sascha Feßler aus Kitzingen (Klempner, Firma Feßler & Sohn Kitzingen), Sandra Janowitz aus Stockstadt (Bürokaufrau, Object design Sulzbach), Lisa- Marleen Lugert aus Bürgstadt (Großhandelskauffrau, Patura Allie Agrartechnik Laudenbach), Bianca Quandt aus Sulzbach (Kauffrau im Einzelhandel, Edeka Sulzbach), Thorsten Seubert aus Miltenberg (Koch, Weingut Steuer Miltenberg), Simon Waßmer aus Elsenfeld (Anlagenmechaniker SHK, Ballmann Haustechnik Elsenfeld).

Quelle. Main-Echo 19, Februar 2010
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  • Bericht: Newsverlag
Abschlussfeier der Staatlichen Berufsschule Miltenberg- Obernburg
239 Schüler in das Berufsleben entlassen
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Die 19 besten Absolventen der Berufsschule Miltenberg-Obernburg wurden feierlich ausgezeichnet.
Links: Dipl.-Ing. Rainer Stelzig, OStD, Schulleiter, rechts, 2. Reihe: Bürgermeister Joachim Bieber.
Foto: Susanne Flicker
Kreis Miltenberg. Dipl.-Ing. Rainer Stelzig, OStD, Schulleiter begrüßte am vergangenen Freitag in der Mehrzweckhalle in Miltenberg die Entlass-Schüler und Gäste zur Übergabe der Abschlusszeugnisse und zur Auszeichnungen der besten Absolventen der Berufsschule Miltenberg-Obernburg.
"Sie haben mit dem heute erreichten Ziel bewiesen, dass ihr persönlicher Werkzeugkoffer für den Ausbau ihres beruflichen Hauses bestens gefüllt und bestückt ist für weitere Innovationen und Qualifikationen", richtete Rektor Stelzig sich an die Schüler und forderte: "Bleiben Sie ein Leben lang neugierig, dann werden Sie für Entwicklungen der Zukunft offen sein".
Grußworte und Glückwünsche überbrachten Bürgermeister Joachim Bieber, Kreishandwerksmeister Erich Stappel und Diplom- Ingenieur Dieter Schwager, Geschäftsführer der IHK Aschaffenburg.
Übergabe der Preise an die 19 Prüfungsbesten
Maximilian Kraus, Kfz-Mechatroniker (Fa. A. Wolfert, Großwallstadt) und Theresa Erbacher, Industriekauffrau (Fa. Patisserie Walter, Kleinheubach) erhielten den Staatspreis des Bayerischen Ministeriums für Unterricht und Kultus sowie eine Urkunde und einen Geldbetrag. Einen Buchpreis des Landkreises nahmen entgegen: Julia Becker, Industriekauffrau (WIKA GmbH u. Co. KG, Klingenberg); Dominik Bonn, Industriemechaniker (BSB Metalltechnik GmbH, Kleinheubach); Florian Gärtner, Feinwerkmechaniker (Waidelich Mechanik GmbH, Kleinheubach); Holger Jalowitzski, Bankkaufmann (Sparkasse Miltenberg- Obernburg); Lisa Milch, Medizinische Fachangestellte (Dres. Luther und Hengsbach, Miltenberg); Sabrina Münch, Friseurin (Salon Knobloch, Miltenberg); Heiko Pfefferkorn, Metallbauer (Ziemann und Bauer GmbH, Bürgstadt); Fabian Schäfer, Industriekaufmann (WIKA GmbH u. Co. KG, Klingenberg). Über eine Auszeichnung der Staatlichen Berufsschule für eine "1" vor dem Komma konnten sich freuen: Daniel Arnold, Zerspannungsmechaniker (WIKA GmbH u. Co. KG, Klingenberg); Michelle Becker, Zerspannungsmechanikerin (Linde MH GmbH, Aschaffenburg); Arda Belge, Metallbauer (Frima Michael Seubert, Hösbach); Sascha Feßler, Klempner (Fa. Feßler & Sohn, Kitzingen); Sandra Janowitz, Bürokauffrau (Object design GmbH, Sulzbach); Lisa-Marleen Lugert, Großhandelskauffrau (Patura GmbH, Laudenbach); Bianca Quandt, Kauffrau im Einzelhandel (Edeka, Sulzbach); Thorsten Seubert, Koch, ("Weingut Steuer", Miltenberg); Simon Waßmer, Anlagenmechaniker SHK (Fa. Ballmann GmbH, Elsenfeld).
Die Abschlussrede hielt Maximilian Kraus. Wieviel Wahrheit in der alten Weisheit "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" stecke, habe so mancher feststellen können. Doch mit viel Fleiß, Disziplin und Durchhaltevermögen hätten alle den mühsamen Weg der Ausbildung hinter sich gebracht. "Als wissbegierige Laien fingen wir die unterschiedlichen Ausbildungen an und als gut ausgebildete Fachkräfte werden wir in das Berufsleben entlassen", betonte er. -sf- 17.2.2010
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  • Schülerrede
Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler,
sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer,
sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe heute die Ehre, die diesjährige Abschlussrede zu halten, was mich mit Stolz erfüllt. Doch nicht nur ich, sondern wir alle, liebe Mitschülerinnen und Mitschüler, können stolz sein. Stolz sein auf das, was wir in den letzten Jahren erreicht haben
Sie kennen sicherlich die alte Weißheit „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ und ich kann mir vorstellen, dass so manch einer von uns feststellen musste, wie viel Wahrheit in diesem kurzen Satz steckt.
Doch mit viel Fleiß, Disziplin und Durchhaltevermögen haben wir alle den mühsamen Weg der Ausbildung hinter uns gebracht.
Als wissbegierige Laien fingen wir die unterschiedlichen Ausbildungen an und als gut ausgebildete Fachkräfte werden wir in das Berufsleben entlassen. Grundlagen für diese Entwicklung waren das theoretische Fachwissen, das in der Berufsschule vermittelt wurde, sowie die praktischen Erfahrungen, die wir in unseren Ausbildungsbetrieben erlernen konnten.
Doch wie weit wären wir ohne die Unterstützung von unseren Familien, Freunden, Lehrern und Vorgesetzten gekommen? Wir wären sicherlich nicht an dem Punkt, an dem wir hier und heute stehen. Deshalb ein herzliches Dankeschön an alle, die uns auf diesem Weg unterstütz haben, die uns dazu animieren konnten, niemals aufzugeben.
In Kürze werden wir mit der Übergabe der Abschlusszeugnisse ein vor Jahren gesetztes Ziel erreichen, danach wird jeder Einzelne von uns seinen eigenen Weg weitergehen müssen. Viele möchten ihren erlernten Beruf weiterhin ausüben,  Andere wiederum wollen sich eventuell ganz neu orientieren. Aber egal welche Ziele wir uns für die Zukunft stecken, wir sollten an allem, was auch immer wir anpacken, niemals die Lust verlieren. Denn es ist doch die schönste Sache, wenn man Freude hat an dem, was man tun soll in der Welt.
Eine Welt, in der wir die Möglichkeit haben auf einer guten Ausbildung aufzubauen, auch in Zeiten der Finanzkrise. Doch was jeder Einzelne aus dieser Chance macht, ist jedem selbst überlassen, denn wie heißt es so schön „jeder ist seines Glückes eigener Schmied“
Ich wünsche jeder Einzelnen und jedem Einzelnen von euch beruflich, und nicht zu vergessen gesundheitlich, alles Gute!!!
Zu guter Letzt möchte ich persönlich noch ein großes Dankeschön loswerden. Ich danke meinen Eltern, den Lehrern Herrn Markert, Herrn Ziegler und Herrn Hoffmann und natürlich meinem Ausbildungsbetrieb, dem Autohaus Wolfert in Großwallstadt für die tatkräftige Unterstützung während meiner Ausbildungszeit
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!
Danke! Einen Schönen Abend
Maximilian Kraus
2010_02_12
4.1.2.8 Sommer 09
Beruf mehr wert als großes Erbe
Abschlussfeier Rainer Stelzig und Prominenz verabschieden Schüler der staatlichen Berufsschule Miltenberg-Obernburg
Obernburg Ein gut erlernter Beruf ist mehr wert als ein großes Erbe", sagte Rainer Stelzig, Leiter der staatlichen Berufsschule Miltenberg-Obernburg bei der Abschiedsfeier der Absolventen am Freitag in der Obernburger Stadthalle. Reichlich Prominenz hatte sich eingefunden, um den erfolgreichen Ausbildungsabschluss der 273 Entlassschüler zu würdigen. Den musikalischen Rahmen gestaltete die Big Band der Realschule Miltenberg unter Leitung von Peter Knapp.
Bevor der Schulleiter gemeinsam mit seinen Stellvertretern Henry Leimeister und Dr. Fritz Schott den Absolventen ihre Abschlusszeugnisse überreichte und Werner Amrhein vom Förderverein die Schüler mit herausragenden Leistungen auszeichnete, wurden den Absolventen gute Worte mit auf den Weg gegeben. "Es liegt an Ihnen, Ihre Träume zu leben, ohne die Bodenhaftung zu verlieren", sagte Rainer Stelzig und wies auf die Sekundärtugenden wie Höflichkeit, Fleiß, Toleranz und Aufgeschlossenheit hin, die das Leben erst lebenswert machten.

Landrat Roland Schwing, der die Glückwünsche von Landkreisverwaltung und Kreistag als Sachaufwandsträger überbrachte, riet den Absolventen, weiterhin das erreichte Wissen und Können einzusetzen, um im Leben und im Beruf weiter zu kommen. Das Leben bestehe aber nicht nur aus Arbeit und schon gar nicht aus der Konzentration auf egoistische Neigungen. Wichtig sei, sich für andere einzusetzen und sich ehrenamtlich zu engagieren. "Der Mensch ist ein gesellschaftliches und politisches Wesen", sagte er und zeigte sich sicher, dass jeder, der sich für andere einsetzt, auch selbst davon profitiert.

Im Handwerk und in der mittelständischen Industrie werden Fachkräfte gebraucht. Erich Stappel, Kreishandwerksmeister "Ein erfolgreicher Lebensabschnitt ist abgeschlossen", sagte Kreishandwerksmeister Erich Stappel. Trotz momentaner wirtschaftlicher Schwierigkeiten könnten junge Menschen mit einer qualifizierten Berufsausbildung hoffnungsfroh in die Zukunft blicken. "Im Handwerk und in der mittelständischen Industrie werden nach wie vor gute Fachkräfte gebraucht", stellte er fest.

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Erich Stappel, Kreishandwerksmeister (rechts) überreicht 1.500 EUR aus dem Fördertopf des Versorgungswerks der unterfränkischen Innungen an den  Förderverein der staatlichen Berufsschule (Vorsitzender Werner Amrhein, links im Bild)

Als Geschenk hatte er einen prall gefüllten Umschlag mit 1500 Euro aus dem Fördertopf des Versorgungswerks der unterfränkischen Innungen dabei, die für soziale Zwecke verwendet werden sollen.

Für den Förderverein der staatlichen Berufsschule gratulierte Vorsitzender Werner Amrhein zum erfolgreichen Abschluss. Eine qualifizierte Ausbildung biete das nötige Rüstzeug, mit Mut und Hoffnung in die Zukunft zu blicken. Als Vertreter der Industrie- und Handelskammer Aschaffenburg war Dieter Schwager gekommen. Er merkte an, dass Prüfungen nur Momentaufnahmen des Wissens und Könnens seien. Der Abschluss sei eine grundlegende Basis für berufliches Weiterkommen.

Als Schulbeste mit dem Staatspreis geehrt wurden Caroline Beierlein (Bürokauffrau), die im elterlichen Betrieb Eugen Beierlein, Miltenberg, ihre Ausbildung absolvierte, und William Jäger (Schreiner), der in der Schreinerei Leder, Erlenbach, das Handwerk erlernte.
Caroline Beierlein hielt auch die Schülerrede
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Für die Absolventen formulierte Caroline Beierlein einige Gedanken zur bestandenen Abschlussprüfung. Ohne die Unterstützung von Lehrern, Eltern und Ausbildern sei es nicht möglich gewesen, den bisweilen steinigen Weg zu überwinden. Die Berufsschule habe nicht nur Wissen vermittelt, sondern Eigenschaften wie Freundlichkeit und Teamgeist gefördert, die so genannten Soft Skills. Bei allem Streben nach beruflicher Karriere dürfe aber nicht vergessen werden, dass im Leben noch andere Dinge zählten."Gesundheit und die Menschen, die uns am Herzen liegen, sind das Wichtigste, und ohne beides wäre alles nichts", so Beierlein. Für ihr besonderes Engagement wurden die Holzfachwerker Michael Kuhn, Marcel Köhrich, Michael Sandt, Aaron Schnell und Florian Zink ausgezeichnet. Sie hatten auf Anregung von Dr. Albert Brendle 280 Holzrahmen für die Abschlussschüler angefertigt.
Quelle: Main-Echo (Ruth Weitz)
http://www.main-netz.de/nachrichten/region/obernburg/obernburg/art4001,865820
(Erscheinungsdatum: 03.08.2009)
4.1.2.8.1 Absolventen
Die Absolventen mit herausragenden Leistungen
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Mit einer Traumnote bis 1,5 wurden 24 Absolventen der staatlichen Berufsschule Miltenberg-Obernburg von Landrat Roland Schwing (links) und Schulleiter Rainer Stelzig (rechts) ausgezeichnet. 
Mit einem Notendurchschnitt bis zu 1,5 wurden folgende Absolventen der staatlichen Berufsschule Obernburg- Miltenberg ausgezeichnet: Als Schulbeste mit dem Staatspreis geehrt wurden Caroline Beierlein (Bürokauffrau), die im elterlichen Betrieb Eugen Beierlein, Miltenberg, ihre Ausbildung absolvierte, und William Jäger (Schreiner), der in der Schreinerei Leder, Erlenbach, das Handwerk erlernte.
Weitere Auszeichnungen von Schulleitung und Förderverein erhielten: Jochen Dörig (Maurer, Berres- Bau, Weilbach-Weckbach), Rosa Dukart (Bürokauffrau, W und K Industrietechnik, Faulbach), Michéle Frenzl (Kauffrau im Einzelhandel, Wohn-Center Spilger, Obernburg), Steffen Lieb (Industriemechaniker, Reis, Obernburg), Jennifer Mengler (Industriekauffrau, Ziemann und Bauer, Bürgstadt), Angela Rizzo (ohne Ausbildungsbetrieb), Markus Romstöck (Klempner, Frank Reis, Kleinwallstadt), Lena Stahl (Hotelfachfrau, Hotel Krone, Laudenbach), Nina Steinert (Friseurin, Salon von Gries, Sulzbach), Iris Wohlschlögel (Industriemechanikerin, Wika, Klingenberg), Svenja Bauer (Verkäuferin, Aldi, Obernburg), Christina Ditter (Medizinische Fachangestellte, Praxis Hascher- Klopp-Schmitz, Miltenberg), Carina Fürniß (Bürokauffrau, GbF, Aschaffenburg), Mathias Glenz (Metallbauer Konstruktionstechnik, Langner und Seifert, Klingenberg), Lukas Maurer (ohne Ausbildungsbetrieb), Lucas Purmann (Automobilkaufmann, Arnold Hermann, Hösbach), Martina Reuß (Kauffrau im Einzelhandel, Wohn- Center Spilger, Obernburg), Vitali Roth (Holzmechaniker, Rauch Möbelwerke, Freudenberg), Johannes Schell (Feinwerkmechaniker Maschinenbau, Modler Johann, Aschaffenburg), Frederik Schnall (Koch, Landhotel Adler, Bürgstadt), Jasmin Treml (Automobilkauffrau, Arnold Hermann, Hösbach) und David Zumpe (Kaufmann im Groß- und Außenhandel, HBC, Kirchzell).
4.1.2.8.2 Bilder
Eigene Bilder zum Download.
4.1.2.9 Winter 08/09
"Das Ziel ist erreicht, die Prüfung ist geschafft!"
Abschlussfeier der Staatlichen Berufsschule Miltenberg-Obernburg
17.02.2009
Kreis Miltenberg.
"Ein gut erlernter Beruf ist mehr wert als ein großes Erbe!" Mit diesem französischen Sprichwort begrüßte Oberstudiendirektor Dipl.-Ing. Rainer Stelzig am vergangenen Freitag in der Aula der Staatlichen Berufsschule Miltenberg-Obernburg die Entlassschülerinnen und Entlassschüler mit ihren Eltern und Ausbildern. Landrat Roland Schwing, Bürgermeister Joachim Bieber (Miltenberg), Bürgermeister Bernhard Stolz (Bürgstadt), Kreishandwerksmeister Erich Stappel, Dipl.-Ing. Dieter Schwager (Geschäftsführer der IHK Aschaffenburg), Werner Amrhein vom Förderverein sowie Sparkassendirektor Thomas Feußner und Dr. Hans-Martin Blättner von der Raiffeisen- Volksbank Miltenberg beglückwünschten die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler und wünschten alles Gute auf dem weiteren beruflichen und privaten Lebensweg.
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Der Prüfungsbeste Thomas Berberich, Feinwerkmechaniker bei der Firma Waidelich- Mechanik GmbH in Kleinheubach, wurde von Landrat Roland Schwing und Oberstudiendirektor Dipl.-Ing. Rainer Stelzig mit dem Staatspreis ausgezeichnet.
206 erfolgreiche Schüler
Insgesamt 206 junge Menschen hatten die Abschlussprüfungen absolviert und erfolgreich gemeistert. Dies waren 126 Abschlüsse in Obernburg und 80 Abschlüsse in Miltenberg. Darunter schafften insgesamt 16 Absolventen den Mittleren Bildungsabschluss (13 Absolventen in Obernburg und 3 Absolventen in Miltenberg).

Rüstzeug für das Leben mitgenommen
Mit Leistung und Leistungsbereitschaft haben die jungen Menschen einen Berufsabschluss in anspruchsvollen kaufmännischen oder gewerblich-technischen Berufen erworben und darüber hinaus das richtige Rüstzeug für das Leben mitgenommen, so Stelzig in seinen Ausführungen. Die nun überreichten Abschlusszeugnisse eröffnen viele berufliche Perspektiven. "Bleiben Sie ein Leben lang neugierig", gab er den Absolventen abschließend mit auf den Weg. Anschließende Grußworte überbrachten Landrat Roland Schwing, der von einem Bilanztag für die Absolventen sprach, Kreishandwerksmeister Erich Stappel, der die Absolventen zum Erreichen des großen Ziels beglückwünschte, IHK-Geschäftsführer Dieter Schwager, Bürgermeister Joachim Bieber, der auch für seinen Bürgermeisterkollegen Bernhard Stolz Anerkennung zollte, und Fördervereins-Vorsitzender Werner Amrhein, der den erfolgreichen Abschluss der Berufsschuljahre als verdient bezeichnete.
17 Absolventen für besondere Leistungen geehrt
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Insgesamt 17 Schülerinnen und Schüler erhielten für hervorragende Leistungen den Staatspreis, einen Buchpreis des Landkreises oder eine Auszeichnung der Staatlichen Berufsschule.

Insgesamt 17 Schüler wurden für besondere Leistungen geehrt. Mit dem Staatspreis wurde Thomas Berberich, Feinwerkmechaniker (Firma Waidelich-Mechanik GmbH, Kleinheubach), ausgezeichnet. Jeweils einen Buchpreis des Landkreises erhielten Jochen Bergmann, Zerspanungsmechaniker (Benedict Feinwerktechnik GmbH, Aschaffenburg), Christopher Ott, Industriekaufmann (WIKA GmbH, Klingenberg), Tobias Schlegel, Industriemechaniker (Mikro- Technik GmbH, Bürgstadt), Sebastian Schlegel, Anlagenmechaniker (Schlegel, Eichenbühl- Heppdiel) und Johannes Stier, Industriemechaniker (haacon Hebetechnik, Freudenberg). Über eine Auszeichnung der Staatlichen Berufsschule freuten sich Daniel Brust, Klempner (RST Stahlbau GmbH & Co. KG, Niederlauer), Stefan Eppler, Metallbauer (Schlosserei Jakob, Mömbris- Schimborn), Björn Fritzke, Bürokaufmann (R. Keller, Kleinheubach), Andreas Haas, KFZ-Mechatroniker (Berres und Hirsch GmbH, Eichenbühl), Christian Lieb, Kaufmann im Groß- und Außenhandel (Wennmacher Electronic GmbH, Obernburg), Nadine Münzner, Kauffrau im Einzelhandel (toom Bau-Markt, Elsenfeld), Simon Schöhl, Bankkaufmann (Sparkasse Miltenberg-Obernburg), Tim Schuck, Metallbauer Konstruktionstechnik (Breitenbach Stahl- und Metallbau, Miltenberg), Jessica Schulz, Verkäuferin (Dialog GmbH, Klingenberg), Janina Selova, Kauffrau im Einzelhandel (Edeka Aktiv Markt Stenger, Wörth) und Sebastian Wiesel, KFZ-Mechatroniker (Opel- Brass, Großheubach).
4.1.2.9.1 Absolventen
17 Absolventen für besondere Leistungen geehrt
Insgesamt 17 Schüler wurden für besondere Leistungen geehrt.
Mit dem Staatspreis wurde
  • Thomas Berberich, Feinwerkmechaniker (Firma Waidelich-Mechanik GmbH, Kleinheubach),
ausgezeichnet.

Jeweils einen Buchpreis des Landkreises erhielten
  • Jochen Bergmann, Zerspanungsmechaniker (Benedict Feinwerktechnik GmbH, Aschaffenburg),
  • Christopher Ott, Industriekaufmann (WIKA GmbH, Klingenberg),
  • Tobias Schlegel, Industriemechaniker (Mikro-Technik GmbH, Bürgstadt),
  • Sebastian Schlegel, Anlagenmechaniker (Schlegel, Eichenbühl-Heppdiel) und
  • Johannes Stier, Industriemechaniker (haacon Hebetechnik, Freudenberg).

Über eine Auszeichnung der Staatlichen Berufsschule freuten sich
  • Daniel Brust, Klempner (RST Stahlbau GmbH & Co. KG, Niederlauer),
  • Stefan Eppler, Metallbauer (Schlosserei Jakob, Mömbris- Schimborn),
  • Björn Fritzke, Bürokaufmann (R. Keller, Kleinheubach),
  • Andreas Haas, KFZ-Mechatroniker (Berres und Hirsch GmbH, Eichenbühl),
  • Christian Lieb, Kaufmann im Groß- und Außenhandel (Wennmacher Electronic GmbH, Obernburg),
  • Nadine Münzner, Kauffrau im Einzelhandel (toom Bau-Markt, Elsenfeld),
  • Simon Schöhl, Bankkaufmann (Sparkasse Miltenberg-Obernburg),
  • Tim Schuck, Metallbauer Konstruktionstechnik (Breitenbach Stahl- und Metallbau, Miltenberg),
  • Jessica Schulz, Verkäuferin (Dialog GmbH, Klingenberg),
  • Janina Selova, Kauffrau im Einzelhandel (Edeka Aktiv Markt Stenger, Wörth) und
  • Sebastian Wiesel, KFZ-Mechatroniker (Opel- Brass, Großheubach).
-AKF
4.1.2.9.2 Schülerrede
Thomas Berberich, Feinwerkmechaniker, Fa. Waidelich-Mechanik GmbH Kleinheubach
ABSCHLUSSREDE  BERUFSSCHULE  Mil.-Obb.  Frühjahr 2009
Liebe Mitschülerinnen, liebe Mitschüler, verehrte Gäste, sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

als Entlass-Schüler habe ich gerne die Aufgabe übernommen, heute ein paar abschließende Worte an Sie bzw. Euch zu richten. Zum letzten Mal treffen wir uns hier in der Berufsschule Miltenberg – wo wir in den letzten 2 ½ bzw. 3 ½ Jahren im Rahmen des dualen Ausbildungssystems auf unseren späteren Beruf vorbereitet wurden.
Wenn wir nun an den Ausbildungsstart in der Berufsschule und unseren Ausbildungs- betrieben zurückdenken, wo wir noch nicht so recht wussten was uns erwartet und wie sich alles entwickelt, und nun sehen was uns alles in dieser Zeit vermittelt wurde, dann sind sicher die meisten von uns froh, diesen Weg gewählt zu haben.
Die Berufsschule vermittelte neben dem theoretischen fachspezifischen Wissen auch ein breiteres Grundlagenwissen. Viel Fingerspitzengefühl seitens der Lehrer ist erforderlich, um niemanden zu überfordern, aber auch niemanden zu unterfordern. Schwächere Schüler müssen motiviert, stärkere Schüler gefördert werden. Rückblickend möchte ich sagen, dass dies den Lehrern -jedem auf seine Weise- gut gelungen ist.
Vorwiegend in den Betrieben, aber auch im Rahmen der überbetrieblichen Ausbildungen bei der Industrie- und Handelkammer, der Handwerkskammer oder der Innung erhielten wir eine umfassende Ausbildung, praxisbezogenes Fachwissen und berufliche Erfahrung, um den erlernten Beruf anschließend auch bestmöglichst ausüben zu können.
Für den einen war es mal langweilig, für andere wiederum ständig aufregend. Sicher eine Zeit, die sich manch einer demnächst gern wieder zurück wünschen wird, wenn ihn der Arbeits- Alltag mit all seinen Herausforderungen erfasst hat.
Also stöhnen wir heute nicht über die Ausbildungsjahre - wir hatten es bisher eher einfach !
Ich möchte meine Rede nicht beenden, ohne ein Dankeschön an alle, die uns auf diesem Weg unterstützt haben – uns immer wieder dazu animiert haben, weiter zu machen, um den bestmöglichen Erfolg anzustreben. Danke an alle Eltern, Lehrkräfte, Ausbilder und natürlich auch die Arbeitskollegen, Klassenkameraden und Freunde.
Besonders danke ich meinem Ausbildungsbetrieb, der Firma Waidelich Mechanik GmbH in Kleinheubach, der mir und meinen Kollegen während der Lehrzeit beste Voraussetzungen im Rahmen der Ausbildung geboten hat.
Benjamin Franklin sagte einst: „Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen“. So hoffe ich, dass sich unsere bisherigen und zukünftigen Investitionen in Wissen auszahlen. Der Grundstein für unsere Zukunft ist jetzt gelegt, was danach wird, ist nun der Motivation eines jeden einzelnen überlassen.
Ich wünsche Euch für die Zukunft sowohl beruflich, als auch privat alles Gute.
Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit.
4.1.2.10 Sommer 08
Ausgezeichnete Schüler
zur Bildergalerie der Abschlussfeier
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4.1.2.10.1 Ausgezeichnete Schüler
Abschlussfeier der Sommerprüfung 2007/2008
Im Rahmen der Abschlussfeier am 01.August 2008 wurden 31 Schülerinnen und Schüler für ihre besonderen Leistungen ausgezeichnet.
Mit dem Staatspreis wurden ausgezeichnet:
Bachmann, Elena
Friseurin
Schmock Friseurteam
63785 Obernburg
KF 12
Wünsche, Jessica
Holzmechanikerin
Fa. Rauch Möbelwerke
97896 Freudenberg
H 12

Einen Buchpreis des Landkreises erhielten:
Bauer, Sascha
Metallbauer (Konstr.)
Schlosserei Stegmann
63860 Rothenbuch
MB 12B
Becker Christian
Feinwerkmechaniker
Modler Johann GmbH
63741 Aschaffenburg
MFT 12C
Birkholz, Benjamin
Anlagenmechaniker SHK
Birkholz u. Rösch GmbH
97909 Stadtprozelten
MA 12
Dölen, Mehmet
Kaufmann im EH
REWE-Markt
63785 Obernburg
WEH 12
Gröger, Manuela
Bürokauffrau
TV – Großwallstadt
63868 Großwallstadt
WBÜ 12
Helm, Christina
Hotelfachfrau
Hotel „Zum Karpfen“
63785 Obernburg
NGH 12
Hörr, Aline
 
 
WBVJ
Kilian, Stefanie
Friseurin
Frisur Pur
63924 Kleinheubach
KF 12
Meyerer, Markus
Industriemechaniker
Fa. FMB
97906 Faulbach
MFT 12A
Muck, Matthias
Schreiner
Fa. Gehrlich
63927 Bürgstadt
H 12

Auszeichnung der Staatlichen Berufsschule:
Abb, Nils
Maurer
Koch GmbH
63920 Großheubach
Bau 12
Ackermann, Julia
---
---
NBVJ
Ackermann, Svenja
---
---
WBVJ
Amarell, Damaris
Arzthelferin
Praxis Dr. Krueger
63911 Klingenberg
G 12
Balfanz, Michel
Groß- u. Außenhandels- kaufmann
Fa. Ebra
63924 Kleinheubach
WGH 13
Bieber, Vanessa
Kauffrau im EH
Aldi Süd GmbH
63939 Wörth
WEH 12
Dering, Viktoria
Kauffrau im EH
Aldi Süd GmbH
63897 Miltenberg
WEH 12
Finke, Sherolize
Köchin
„Der Schafhof“
63916 Amorbach
NGK 12
Haase, Daniela
Hotelfachfrau
„Seehotel“
63843 Niedernberg
NGH 12
Hehmann, Mareike
Automobilkauffrau
Kunzmann GmbH
63741 Aschaffenburg
WAK 12
Hein, Steffen
Industriemechaniker
SAF-Holland GmbH
63939 Wörth
MFT 12B
Jonas, Daniela
Industriekauffrau
Magna Donelly
97903 Collenberg
WIK 12
Klotz Katja
Bankkauffrau
Raiffeisenbank Elsavatal eG
63863 Eschau
WB 12
Ostheimer, Lukas
---
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M BVJ
Richl, Michael
Metallbauer
Konstruktionstechnik
Ziemann + Bauer GmbH
63927 Bürgstadt
MB 12A
Schlüter, Alexander
Automobilkaufmann
Kunzmann GmbH
63741 Aschaffenburg
WAK 12
Sen, Rauf-Sahin
Verkäufer
OBI Baumarkt
63897 Miltenberg
WEH 11
Stöckel, Simon
Bürokaufmann
Fa. Ruf GmbH
63924 Kleinheubach
WBü 12
Völkl, Thomas
Verkäufer
Aldi Süd GmbH
63820 Elsenfeld
WEH 11
4.1.2.11 Winter 07/08
4.1.2.11.1 Bilder
4.1.2.11.2 Ausgezeichnete Berufsschüler
Ausgezeichnete Berufsschüler
Bei der Abschlussfeier der Staatlichen Berufsschule am Freitag, wurden zwei Schüler mit dem Staatspreis des Bayerischen Ministeriums für Unterricht und Kultus ausgezeichnet. Weitere 15 Schüler erreichten durch gute Leistungen den mittleren Bildungsabschluss, sieben Schüler erhielten Buchpreise des Landkreises. Die besten Absolventen wurden von Schulleiter Rainer Stelzig und Landrat Roland Schwing ausgezeichnet. Den Bayerischen Staatspreis in Form einer Urkunde und eines Geldpreises erhielten mit einem Notendurchschnitte von 1,0 Ferdinand Boenecke (Autohaus Link, Laudenbach) und Ulrich Jäger (Firma Behl und Jäger, Hösbach). Buchpreise des Landkreises gab es mit einem Notendurchschnitt besser als 1,4 für Florian Weiss (Autohaus Hess, Bürgstadt), Sabrina Berres (Reis Robotics GmbH, Obernburg), Michael Diener (Mainsite GmbH, Obernburg), Stefanie Gehrlich (RV-Bank, Miltenberg), Marina Mozin (Sporthütte Wild, Miltenberg), Carolin Muth (Alexander Wiegand GmbH, Klingenberg), Andreas Pfarr (Kunstschmiede Hohm, Mömbris).

Von der Staatlichen Berufsschule wurden als Klassenbeste mit einer eins vor dem Komma ausgezeichnet: Alexander Berberich (Firma Mainmetall, Bürgstadt), Florian Berberich (Robert Geis GmbH, Großwallstadt), Manuel Bott (Firma Mario Bott, Thüngersheim), Tino Frauenfelder (Mainsite GmbH Obernburg), Renate Geißlinger (Firma Heim GmbH Miltenberg), Carina Jung (Hotel Schöne Aussicht Klingenberg), Achim Kirchmann (Firma Odenwaldwerk Amorbach), Felix Lang (Firma Ziemann + Bauer GmbH, Bürgstadt), Patrick Löber (Kurz Hilding GmbH Kreuzwertheim), Sebastian Pfeiffer (Sparkasse Miltenberg-Obernburg), Sven Schenk (Wohn- Center Spilger, Obernburg), Christina Schneider (Raiffeisen-Volksbank Miltenberg), Christian Verst (Firma Jäger und Kaufmann, Kleinheubach), Sandra Weippert (Sparkasse Miltenberg- Obernburg), Markus Wörner (Waidelich- Mechanik GmbH Kleinheubach). ms
4.1.2.11.3 Schülerrede
Abschlussrede Winter 2007/08
Bönecke Ferdinand, Fa. Autohaus Link
Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer, sehr geehrte Damen und Herren,

Jeder wartet jetzt auf ein geistreiches Zitat, auf eine Redewendung, auf irgendetwas, was irgendjemand Wichtiges irgendwann, irgendwie
irgendwo zu irgendwem mal gesagt hat...

Nicht so bei meiner Rede. Ich habe meine Ausbildungszeit in einer Klasse absolviert, in der Vieles anders lief, als ich es von meiner bisherigen Erfahrung her kannte. Aufgrund der hohen inneren Differenzierung entwickeln Berufschulklassen meist eine, für mich unbekannte Eigendynamik. In Anlehnung an diese Tatsache, wird auch meine Rede gestaltet sein. Ich werde nicht mit Sprüchen, Geschichten, Weißheiten oder Parabeln prahlen, ich sage ihnen einfach wie es war.

Für manchen war es langweilig, für manchen aufregend. Für einige waren die Lerninhalte leicht verständlich, andere mussten lange üben. Manche gingen vielleicht nicht so gerne in die Schule, andere freuten sich über die angenehme Unterbrechung des Arbeitslebens im Betrieb.

Aber Fakt ist: Eine lange Zeit der Ausbildung ist jetzt vorüber. Eine Zeit, in die sich manch einer demnächst gern wieder zurück wünschen wird, wenn ihn der harte Arbeitsalltag einholt. Wir lassen eine Zeit hinter uns, in der es uns einfach gemacht wurde, in der wir kaum oder keine wirkliche Verantwortung tragen mussten, für das was wir, in welchem Ausbildungsberuf auch immer, anstellten. Es war ein Geselle oder Meister da, der dafür den Kopf hinhalten musste.

Ich bin Realist und lüge nicht wenn ich behaupte: Das ist jetzt vorbei!

Ab jetzt sind wir unserer Arbeit zu 100% verpflichtet und werden für das gerade stehen müssen, was wir beruflich tun!

Also stöhnen wir heute nicht über die Ausbildungsjahre, wir hatten es bisher eher einfach!

Einfach zu bewältigen waren auch für so manchen die sporadischen, sagen wir "Aufenthalte", in der Berufschule Miltenberg und Obernburg.
Wenn man von ein paar Kleinigkeiten absieht, müssen wir doch zugeben, dass die gesunde Mischung aus manchmal übermüdeten Schülern und herzhaft komprimiertem Wissen, auch in Form von nicht enden wollenden Arbeitsblättern, doch schlussendlich zu einem zufrieden stellenden Ergebnis geführt hat.

Wir bekommen heute unsere lang ersehnten und oft herbei gewünschten Abschlusszeugnisse, welche uns ein weiteres Tor zurück in die Freiheit öffnen.

Wenn ich einen Schlussstrich ziehe, unter die beiden Zweige des dualen Ausbildungssystems, dann steht ohne Zweifel unter diesem Strich ein großes Dankeschön!

Ein Dankeschön an alle, die uns auf diesem Weg unterstützt haben. Uns immer wieder dazu animiert haben, weiter zu machen, den Mut nicht zu verlieren und unsere Sache gut zu machen. Das waren unsere Eltern, Lehrer, Ausbildungsmeister und Vorgesetzte. Aber auch Klassenkameraden und Arbeitskollegen! Manche waren sogar beides...
Mein persönlicher Dank geht an meine Eltern, die Lehrer Markert und Ziegler, meinen Ausbildungsmeister Rollmann, aber insbesondere an meinen Chef Michael Wolfert, vom Autohaus Link in Laudenbach, der von Anfang an mich geglaubt hat.
Er hat mich in allem unterstützt und gefördert und mir so eine steile Karriere ermöglicht! Nochmals Danke dafür!
Genug der Dankeshymnen, wir wollen hier auch schließlich noch ein Abschlusszeugnis überreicht bekommen!
Kurzum, es war mir eine Ehre heute Abend hier diese Rede halten zu dürfen.
Ich  verabschiede mich und danke ihnen allen für ihre Aufmerksamkeit!

Vielen Dank! Einen schönen Abend!
4.1.2.11.4 Presse
Bestens gerüstet für das Berufsleben
254 junge Leute schließen die Berufsschule Miltenberg- Obernburg ab
Main-Echo / 19.Feb. 2008
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Kreis Miltenberg. 254 Absolventen der Berufsschule Miltenberg-Obernburg haben am Freitag in der Aula Abschied von ihrer Schule genommen. Ihr Abschluss in anspruchsvollen kaufmännischen oder gewerblich-technischen Berufen werde ihnen so manche Tür öffnen, sagte Schulleiter Rainer Stelzig.
Mit ihrer soliden Ausbildung in der Berufsschule und den Betrieben, gehörten sie jetzt zu Leistungsträgern ihres Berufes, gab der Schulleiter den Absolventen mit auf den Weg. »Endlich ist die Prüfung geschafft« - das hätten sich gewiss viele am letzten Prüfungstag gedacht, sagte Stelzig. Der Erfolg sei ihnen nicht in den Schoß gefallen, vielmehr habe er während der vergangenen drei Jahre durch Leistung und Leistungsbereitschaft erarbeitet werden müssen.
Stelzig hoffte, dass die Absolventen das richtige Rüstzeug in Form der Sekundärtugenden wie Fleiß, Höflichkeit, Kritikfähigkeit, Urteilsvermögen, Toleranz und Aufgeschlossenheit für sich selbst und ihr Mitmenschen auf ihrem Weg mitnehmen konnten. Diese Tugenden seien es, die das Leben lebenswert und erträglich machten. Mit dem Abschlusszeugnis würden sich viele berufliche Perspektiven eröffnen.
Stelzig stellte fest, dass die Absolventen bewiesen hätten, dass ihr persönlicher Werkzeugkoffer für den Ausbau des beruflichen Hauses bestens gefüllt und bestückt ist für weitere Innovationen und Qualifikationen. Der Schulleiter erinnerte auch daran, dass sich Erfolg nicht von alleine einstelle, sondern auch der Unterstützung und des Wohlwollens der Ausbildungspartner der Schule und des Elternhauses bedürften. »Bleiben Sie ein Leben lang neugierig, dann werden sie auch für Entwicklungen der Zukunft offen sein«, rief er den Absolventen zu.
Die Glückwünsche des Landkreises überbrachte Landrat Roland Schwing. Er stellte heraus, dass die Absolventen einen wichtigen Lebensabschnitt erreicht und den Beweis erbracht hätten, dass sie etwas leisten wollen und können. Der Landkreis Miltenberg schaffe mit einem Aufwand von jährlich rund zehn Millionen Euro in seinen zwölf Schulen die Rahmenbedingungen, um die Bildungschancen der Jugend zu fördern. Den Erfolg hätten sie in erster Linie sich selbst zu verdanken, doch seien auch Eltern, Freunde, Lehrer und Ausbildungsbetriebe beteiligt gewesen. Mit der erreichten Qualifikation gelte es nun für die Absolventen, das Heft in die Hand zu nehmen und Wege zu beschreiten, die nicht immer frei von Reibungspunkten sein würden.
Während der Schulzeit hätten die Absolventen die Lerninhalte unterschiedlich empfunden, sagte Schülersprecherin Ferdinand Boenecke. So lasse man auch eine Zeit hinter sich, in der kaum selbst Verantwortung zu tragen war.
Miltenbergs Bürgermeister Joachim Bieber forderte die Jugendlichen dazu auf, sich den Problemen des Alltags zu stellen. Dieter Schwager von der IHK Aschaffenburg sah den gewandelten Markt als Chance für die Jugend. Für den stimmungsvollen musikalischen Rahmen sorgte die Gruppe Taktlos mit Petra Bauer, Thomas Berberich, Diana und Peter Laumeister mit Stücken wie »Dear Mr. President«.
Text und Foto: Manfred Seemann (Main-Echo)
4.1.2.12 Sommer 07
4.1.2.12.1 Bilder
4.1.2.12.2 Schülerrede
Abschlussrede Sommer 2007
Sandra Nikolei, Automobilkauffrau
Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler,
Liebe Lehrerinnen und Lehrer, sehr geehrte Damen und Herren,
als Entlassschülerin habe ich gerne die Aufgabe übernommen, heute ein paar abschließende Worte an Sie bzw. Euch zu richten. Zum letzten Mal treffen wir uns hier in Obernburg, wo wir in den letzten Jahren auf unseren zukünftigen Beruf vorbereitet wurden. Wir erhalten heute unsere Zeugnisse und beginnen einen neuen Lebensabschnitt. Unsere Wege werden sich weitestgehend trennen. Manche bleiben in ihren Ausbildungsbetrieben, andere gehen wieder zur Schule oder sind auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz.

Wenn wir nun zurückblicken auf die ersten Tage in unserem Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule, so wussten wir nicht so recht was uns erwartet und wie sich alles entwickeln würde. Denn alles war neu und ungewohnt.

So war es für mich in den vergangenen Jahren nicht immer einfach gewesen den langen Schulweg von Geiselbach im Kahlgrund bis nach Obernburg zu bewältigen und pünktlich um 7.50 Uhr zum Schulbeginn zu erscheinen. Die unterschiedlichen Bus- und Zugfahrpläne mit fehlenden Anschlussmöglichkeiten hätten mir bestimmt so manches Mal früh morgens die letzten Nerven geraubt. Glücklicherweise hat sich für mich eine Mitfahrgelegenheit ergeben, so dass ich nur selten auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen war.

Doch mit der Zeit hat sich alles eingependelt. Nicht nur wir haben uns besser kennen gelernt, sondern uns auch an die Arbeit im Betrieb gewöhnt. Gerne denke ich dabei auch an die Klassenfahrten und die außerbetrieblichen Treffen zurück.

In unserer Ausbildung haben wir viele Höhen und Tiefen durchschritten, hatten aber immer ein festes Ziel vor Augen - erfolgreich unsere Ausbildung abzuschließen. Und dieses Ziel haben wir heute erreicht!
An dieser Stelle möchte ich die Lehrkräfte, unsere Eltern und natürlich unsere Ausbildungsbetriebe nicht vergessen, die uns in den letzten Jahren unterstützt und auf das weitere Berufsleben vorbereitet haben. Ihnen allen vielen Dank dafür!

Besonders möchte ich hier unserem Deutschlehrer Herrn Maike Schwarz gedenken, der leider in den Pfingstferien während einer Bergtour verstorben ist.

Wir sind nun ein großes Stück unseres Lebens gemeinsam gegangen. Der Grundstein für unsere Zukunft ist nun gelegt. Was danach wird ist der Motivation jedes einzelnen von uns überlassen. Vielleicht trifft man sich ja bei dem einen oder anderen Weiterbildungskurs wieder. Denn ohne lebenslanges Lernen lässt man den anderen den Vorsprung und verpasst seine Chance.
Einst sagte auch Benjamin Franklin „Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen“.
So hoffe ich, dass sich unsere bisherigen und zukünftigen Investitionen in Wissen auszahlen und wünsche Euch alles Gute für die Zukunft!

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
4.1.2.13 Winter 06/07
Werkzeugkasten gut bestückt
Berufsschule Miltenberg-Obernburg entlässt 183 Absolventen ins Arbeitsleben
Kreis Miltenberg. Eine für den Start ins Berufsleben haben insgesamt 183 Absolventen der staatlichen Berufsschule Miltenberg-Obernburg erfolgreich genommen. Am Mittwochabend wurden ihnen in einer Feierstunde in der Aula des Miltenberger Berufsschulgebäudes die Abschluss- und Prüfungszeugnisse überreicht.
»Sie haben mit dem heute erreichten Ziel bewiesen, dass ihr persönlicher Werkzeugkoffer für den Ausbau ihres beruflichen Hauses bestens gefüllt und bestückt ist«, bestätigte Schulleiter Rainer Stelzig den Prüflingen.
Untersuchungen zeigten, dass eine solide abgeschlossene Ausbildung nicht nur die beste Prophylaxe gegen Arbeitslosigkeit sei, sondern auch Basis für bessere Aufstiegs- und Verdienstchancen. Die geschaffte Prüfung sei ein Erfolg, auf den die Absolventen stolz sein könnten. 
Landrat Roland Schwing zitierte Heinrich Heine mit dem Satz »Bildung bleibt«. Mit der abgeschlossenen Berufsausbildung hätten die Absolventen einen ganz persönlichen Erfolg erzielt. Er sei aber auch eine Gemeinschaftsleistung, bei der viele mitgeholfen hätten: Lehrer, Ausbilder, Eltern. »Bleiben Sie weiter am Ball«, riet Schwing den Abschluss-Schülern. Lebenslanges Lernen gehöre unmittelbar zu einer beruflichen Karriere.
 Kurz streifte der Landrat die Konsequenzen aus dem Verwaltungsgerichtsurteil über die von der bayerischen Staatsregierung beschlossenen Aufteilung der Ausbildung bei den Berufsschulen am Untermain in so genannte Kompetenzzentren. Es mache ihm keine großen Sorgen. Bis jetzt habe sich nichts geändert. Lediglich in einem Verfahrensfehler sei der Klage Aschaffenburgs Recht gegeben worden. »Wir wollen den wohnortnahen Berufsschulstandort erhalten«, bekräftigte er. Dies werde auch in aller Konsequenz umgesetzt.
 »Zu solch einer Feierstunde fährt ein Kreishandwerksmeister gerne«, sagte Erich Stappel. Er sei froh darüber, dass er den Jugendlichen Hoffnung vermitteln könne. Die Talfahrt der Wirtschaft sei gestoppt und alle Zeichen deuteten darauf hin, dass es wieder aufwärts gehe.
 Dieter Schwager von der Industrie- und Handelskammer teilte Stappels Optimismus. Für die Berufsschulabsolventen sei die Prüfung nur ein Zwischenstopp zum Luft holen. Sie müssten ihren Geist fit halten und dies zu einem dauerhaften Sport werden lassen. »Nutzen Sie das, was Sie als Startkapital mitbekommen haben«, riet er. Wie Schwing war Schwager sicher, dass das Verwaltungsgerichtsurteil keine für den Schulstandort Miltenberg nachteilige Konsequenzen nach sich ziehen wird. Die vereinbarten Ziele ließen sich immer noch erfüllen. Berufsschulen sollten ein Spiegelbild der regionalen Wirtschaft und deshalb möglichst wohnortnah zu erreichen sein.
 Als Dank für die Unterstützung des Landkreises als Sachaufwandsträger überreichten zwei Absolventinnen ein handgefertigtes Rednerpult mit Intarsien an Landrat Roland Schwing. Rainer Stelzig, sein Stellvertreter Heinrich Leimeister und Roland Schwing zeichneten die Prüfungsbesten aus. Mit dabei gewesen wäre Tobias Kunz aus Kirchzell, der wenige Tage zuvor durch einen Verkehrsunfall ums Leben gekommen war. Ihm wurde eine Gedenkminute gewidmet.
 Für die Prüflinge dankte sich Jasmin Guenther allen, die zum erfolgreichen Abschluss beigetragen hatten. Sie betrachtete das Zeugnis als Fahrschein in eine erfolgreiche Zukunft. Den musikalischen Rahmen gestaltete die Rock- und Pop-Band »Taktlos« mit Petra Bauer, Thomas Berberich, Diana Laumeister und Peter Laumeister. Ruth Weitz
Quelle: Main-Echo: Erscheinungsdatum: 16.02.2007
4.1.2.13.1 Bilder
4.1.2.13.2 Absolventen
Bayerischer Staatspreis für Jasmin Guenther
Auszeichungen für Absolventen der Berufsschule
- Buchpreise überreicht
Eine Spitzenleistung bei der Abschlussprüfung als Groß- und Außenhandelskauffrau (Ausbildungsbetrieb Nebu-Tec, Elsenfeld) hat Jasmin Guenther gezeigt. Dafür wurde sie bei der Abschlussfeier der Berufsschule am Mittwoch in Miltenberg mit dem bayerischen Staatspreis ausgezeichnet.
Buchpreise des Landkreises für überdurchschnittliche Prüfungsergebnisse erhielten Nicole Arnheiter (Bürokauffrau bei Ebra, Kleinheubach), Alexander Braun (Energieelektroniker, Reis-Robotics, Obernburg), Francesco Calabretti (Metallbauer, Ziemann und Bauer, Bürgstadt), Uwe Gleich (Energieelektroniker, Reis-Robotics, Obernburg) und Lars Günther (Koch, Hotel Schwan, Wertheim).
Von der Berufsschule Miltenberg-Obernburg ausgezeichnet wurden als klassenbeste Schüler: Jochen Bleifuß (Metallbauer, Ziemann und Bauer, Bürgstadt), Maximilian Breunig (Feinwerkmechaniker, Waidelich-Mechanik, Kleinheubach), Daniel Farrenkopf (Anlagenmechaniker, Adrian, Mechenhard), Nicole Franz (Industriekauffrau, Alexander Wiegand, Trennfurt), Sabine Ganz (Bankkaufrau, Raiffeisen-Volksbank, Miltenberg), Christian Groh (Industriekaufmann, Erbacher, Kleinheubach), Katrin Herkert (Groß- und Außenhandelskauffrau, Mainmetall, Bürgstadt), Markus Hopf (Industriekaufmann, Brauhaus Faust, Miltenberg), Ingo Janek (Kaufmann im Einzelhandel, Gisa Kunstgewerbe, Obernburg), Maximilian Kabel (Bankkaufmann, Raiffeisenbank Elsavatal, Eschau), Jan Matthias Klement (Kfz-Mechatroniker, Adam Wolfert, Bürgstadt), Manuel Reis (Kfz-Mechatroniker, Eichhorn, Obernburg), Michaela Rüth (Industriekauffrau, Alexander Wiegand, Trennfurt), Dominic Schlerpf (Industriemechaniker, Haacon Hebetechnik, Freudenberg-Kirschfurt), Patrick Schneider (Industriemechaniker, Mainsite, Obernburg) und Sebastian Seitz (Kfz-Mechatroniker (Opel-Brass, Obernburg). ruw

Quelle: Main-Echo: Erscheinungsdatum: 16.02.2007
4.1.2.13.3 Schülerrede
Abschlussrede Frühjahr 2007
(Jasmin Günther, Großhandelskauffrau, Klasse WGH 13)
Liebe Mitschülerinnen, liebe Mitschüler,
verehrte Gäste, sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
„Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen“ sagte einst Benjamin Franklin.
Wie recht er damit hatte, dürfen wir heute erfahren. Zum letzten Mal treffen wir uns hier in der Berufsschule Miltenberg, in der wir zwischen 2 -3½ Jahre auf unseren zukünftigen Beruf vorbereitet wurden. In dieser Zeit durchschritten wir Höhen und Tiefen; aber immer hatten wir ein festes Ziel vor Augen. Mit eigenem Einsatz und mit der unterstützenden Hilfe unserer Ausbilder und Lehrer haben wir es nun geschafft. In wenigen Minuten werden wir unser lang ersehntes Abschlusszeugnis in den Händen halten. Es ist der Fahrschein in eine hoffentlich erfolgreiche Zukunft.
Durch das Duale Berufsausbildungssystem, welches neben Deutschland auch in Österreich und in der Schweiz greift, haben wir die Möglichkeit, sowohl im Betrieb als auch in der Berufsschule ausgebildet zu werden. Dies hat den entscheidenden Vorteil, dass nicht nur praktische sonder auch theoretische Fähigkeiten erlernt werden und ein breiteres Grund- lagenwissen vermittelt wird. Wir erhalten eine umfassende Ausbildung, praxisbezogenes Fachwissen und berufliche Erfahrung, um den erlernten Beruf anschließend auch bestmöglich ausüben zu können. Ebenso hat man in der Berufsschule die Möglichkeit, Zusatzqualifikationen zu erwerben. Hier erinnere ich mich an die freiwillige Teilnahme an einem einmaligen Englischtest, bei dem man ein Zertifikat erhält. Nicht zuletzt werden durch dieses System auch zwischenmenschliche Beziehungen gestärkt.
Wenn wir nun zurückblicken, so stellen wir doch fest, dass die Ausbildungszeiten schneller vorübergingen als wir es am Anfang für möglich hielten. Ich glaube, dass jeder von euch auf seine Art erlebte, wie hart die letzten Jahre waren und dass sich dieser Aufwand und all unseren Mühen gelohnt haben. Wenn wir uns zum Beispiel an den ersten Berufschultag erinnern: Alles war neu, man wusste nicht so recht was einen erwartet, wie sich alles entwickeln würde. Und die ersten Tage im Betrieb, alles war fremd und ungewohnt, jede Menge neuer Mitarbeiter. Doch mit der Zeit lernte man sich besser kennen und auch im Betrieb arbeitete man sich ein.
Gerne denke ich an die Klassenfahrten zurück, die jedes Mal ein voller Erfolg waren und die auch die Klassengemeinschaft stärkten.
Und wer weiß, vielleicht sieht man sich in dem einen oder anderen Weiterbildungskurs wieder? Denn ohne lebenslanges Lernen lässt man anderen den Vorsprung und verpasst seine Chance. Auch wenn nicht jedem von uns der direkte Übergang in ein Arbeitsverhältnis ermöglicht werden kann, denke ich, dass diejenigen, die einen bestimmten Beruf wirklich von Herzen wollen und sich bemühen, diesen auch bekommen. Gerade jetzt darf man sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen, sondern muss sich beweisen und immer wieder nach vorne blicken, egal was kommt.
Ich möchte meine Rede nicht beendet haben ohne einen Dank auszusprechen. Danke an alle Lehrkräfte und Ausbilder, aber auch danke an alle Eltern, die uns auf unseren Weg begleitet haben. Besonders danke ich meiner Ausbildungsstätte, der Firma NEBU-TEC in Elsenfeld, die mich weiterbeschäftigt.
Abschließend wünsche ich allen viel Erfolg auf dem weiteren Lebensweg und viel Freude im neuen Arbeitsleben.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
4.1.2.14 Sommer 06

Main-Echo / Bote vom Untermain:
Fleiß, Höflichkeit, Pünktlichkeit als Rüstzeug fürs Leben
320 Schüler der Staatlichen Berufsschule Miltenberg-Obernburg gestern mit dem Abschluss entlassen
In einer Feierstunde wurden am Freitag in der Stadthalle 320 Schüler der Staatlichen Berufsschule Miltenberg- Obernburg entlassen. Von den 320 Entlassschülern wurden 36 für ihre hervorragende Leistungen ausgezeichnet. Als Anerkennung erhielten sie eine Uhr.
46 Schüler bekamen mit dem Zeugnis zusätzlich das Englisch-Zertifikat.
16 Schüler erreichten den Mittleren Bildungsabschluss.
»Fleiß, Höflichkeit, Pünktlichkeit, Standfestigkeit, Kritikfähigkeit, Urteilsvermögen, Toleranz und Aufgeschlossenheit sind das Rüstzeug für das Leben«, betonte Schulleiter Rainer Stelzig in seiner Ansprache. »Diese Tugenden sind es die das Leben lebenswert machen.«
Er ermutigte die Schüler , nicht nur die Probleme zu sehen, sondern neugierig zu bleiben und mutig durchs Leben zu gehen. »Ein gut erlernter Beruf ist mehr wert als ein großes Erbe«, gab Stelzig den Absolventen mit auf den Weg.
Landrat Roland Schwing bezeichnete den Tag als denkwürdig, weil er für die Schüler das Ende der Berufsausbildung und damit das Ende eines Lebensabschnitts markiere. Er wünschte ihnen Tatkraft, Schwung, Mut, Optimismus und Selbstbewusstsein. »Eine qualifizierte Berufsausbildung ist der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit«, mahnte er die Absolventen.
Kreishandwerksmeister Erich Stapel gratulierte im Namen der Innungen, der Obermeister und der Handwerkskammer. »Sie sind durch den Startlinie gelaufen, es werden noch viele Schritte folgen«, sagte Dieter Schwager von der Industrie- und Handelskammer Aschaffenburg.
Er appellierte an die Firmenvertreter, offene Stellen zu schaffen. Der Fördervereinsvorsitzende der beruflichen Schulen im Landkreis, Werner Amrhein, wünschte den Absolventen einen geradlinigen Berufsweg.
Besondere Leistungen erbracht
Folgende Schüler und Schülerinnen wurden für besondere Leistungen ausgezeichnet: Mit dem Staatspreis (Notendurchschnitt 1,0) Stefan Breunig, Koch, Schafhof Amorbach, Stephanie Lauer, Arzthelferin Praxis Dres. Kraus, Wertheim.
Mit einem Buchpreis für Notendurchschnitt 1,0 Imad Ben Fadhel (Kraftfahrzeug-Mechatroniker, Autohaus Teubner Erlenbach), Julia Böhringer (Industriekauffrau Reis Robotics, Obernburg), Sabrina Leuner (Kauffrau Bauer-Markt, Elsenfeld) und Eva Neumann (Friseurin Friseurteam Schmock, Obernburg).
Eine Eins vor dem Komma
Einen Notendurchschnitt unter 2,0 erreichten: Ramona Adrian (Friseurin, Salon Schüßler, Leidersbach), Sebastian Andres (Industriemechaniker, Wiegand, Klingenberg), Özlem Atasoy (Verkäuferin, Atasoy Frischmarkt, Mömlingen), Mareen Benner (Fachverkäuferin, Café Schlossmühle, Amorbach), Kira Berberich (Einzelhandelskauffrau, Aldi, Miltenberg), Tanja Braun (Arzthelferin, Praxis Dr. med. Castritius, Obernburg), Felix Brehm (Industriemechaniker, Wiegand, Klingenberg), Irina Eiteneer (Industriekauffrau, Adapt Elektronik, Großheubach), Nadine Essert (Automobilkauffrau, Autohaus Essert, Eichenbühl), Jasmin Fersch (Industriekauffrau, Kinetics Germany, Eschau), Pascal Glozinski (Automobilkaufmann, Autohaus Arnold, Hösbach), Marco Gräber (Großhandelskaufmann, Firma Bossert, Mömlingen), Christiane Heilmann (Industriekauffrau, Hofmann GmbH, Elsenfeld), Irina Hettinger, (Verkäuferin, Aldi, Obernburg), Jan Konrad, Industriemechaniker, STF Innovative Produkte, Faulbach), Catherine Küffner (Berufsvorbereitungsjahr Wirtschaft, Obernburg), Anna- Lena Lamminger (Köchin, Bestenheimer Stuben, Wertheim), Simone Meisenzahl (Hotelfachfrau, Gasthof Adler, Bürgstadt), Kristina Mengler (Bürokauffrau, Johanniter-Unfallhilfe, Miltenberg), Tacettin Odabas (Metallbauer, Breitenbach, Miltenberg), Michael Peter (Großhandelskaufmann, Wüst, Mömlingen), Marc Repert (Maurer, Dreßler Bau GmbH, Aschaffenburg), Janina Scheer (Arzthelferin, Dr. Scheuermeyer, Haibach) Ann-Karin Schenk (Friseurin, Salon Erbacher & Pfaff, Weilbach), Christian Speth (Industriemechaniker, BSB Metalltechnik, Wörth), Thomas Tretter (Holzmechaniker, Rauch Möbelwerke, Freudenberg), Sven Treutlein (Bürokaufmann, Gessner & Röder, Elsenfeld), Kristina Unkelbach (Arzthelferin, Dr. med. Hoffmann, Wörth), Arina Wenzel (Verkäuferin im Einzelhandel, IHR Platz, Miltenberg), Angela Wittmann (Berufsvorbereitungsjahr Wirtschaft, Obernburg), Carolin Ziegler (Holzmechanikerin, Rauch Möbelwerke, Freudenberg).
Zuvor hatten Schüler und Lehrer in der Pfarrkirche St. Peter und Paul gemeinsam einen ökumenischen Gottesdienst gefeiert.
Musikalisch umrahmt wurde die Feier durch die Big Band der Realschule Miltenberg unter der Leitung von Peter Knapp.
Martin Roos
     
Erscheinungsdatum: 29.07.2006
4.1.2.14.1 Bilder
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4.1.2.14.2 Absolventen
Fleiß, Höflichkeit, Pünktlichkeit als Rüstzeug fürs Leben
320 Schüler der Staatlichen Berufsschule Miltenberg-Obernburg gestern mit dem Abschluss entlassen
In einer Feierstunde wurden am Freitag in der Stadthalle 320 Schüler der Staatlichen Berufsschule Miltenberg- Obernburg entlassen. Von den 320 Entlassschülern wurden 36 für ihre hervorragende Leistungen ausgezeichnet. Als Anerkennung erhielten sie eine Uhr.
46 Schüler bekamen mit dem Zeugnis zusätzlich das Englisch-Zertifikat.
16 Schüler erreichten den Mittleren Bildungsabschluss.
»Fleiß, Höflichkeit, Pünktlichkeit, Standfestigkeit, Kritikfähigkeit, Urteilsvermögen, Toleranz und Aufgeschlossenheit sind das Rüstzeug für das Leben«, betonte Schulleiter Rainer Stelzig in seiner Ansprache. »Diese Tugenden sind es die das Leben lebenswert machen.«
Er ermutigte die Schüler , nicht nur die Probleme zu sehen, sondern neugierig zu bleiben und mutig durchs Leben zu gehen. »Ein gut erlernter Beruf ist mehr wert als ein großes Erbe«, gab Stelzig den Absolventen mit auf den Weg.
Landrat Roland Schwing bezeichnete den Tag als denkwürdig, weil er für die Schüler das Ende der Berufsausbildung und damit das Ende eines Lebensabschnitts markiere. Er wünschte ihnen Tatkraft, Schwung, Mut, Optimismus und Selbstbewusstsein. »Eine qualifizierte Berufsausbildung ist der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit«, mahnte er die Absolventen.
Kreishandwerksmeister Erich Stapel gratulierte im Namen der Innungen, der Obermeister und der Handwerkskammer. »Sie sind durch den Startlinie gelaufen, es werden noch viele Schritte folgen«, sagte Dieter Schwager von der Industrie- und Handelskammer Aschaffenburg.
Er appellierte an die Firmenvertreter, offene Stellen zu schaffen. Der Fördervereinsvorsitzende der beruflichen Schulen im Landkreis, Werner Amrhein, wünschte den Absolventen einen geradlinigen Berufsweg.
Besondere Leistungen erbracht
Folgende Schüler und Schülerinnen wurden für besondere Leistungen ausgezeichnet: Mit dem Staatspreis (Notendurchschnitt 1,0) Stefan Breunig, Koch, Schafhof Amorbach, Stephanie Lauer, Arzthelferin Praxis Dres. Kraus, Wertheim.
Mit einem Buchpreis für Notendurchschnitt 1,0 Imad Ben Fadhel (Kraftfahrzeug-Mechatroniker, Autohaus Teubner Erlenbach), Julia Böhringer (Industriekauffrau Reis Robotics, Obernburg), Sabrina Leuner (Kauffrau Bauer-Markt, Elsenfeld) und Eva Neumann (Friseurin Friseurteam Schmock, Obernburg).
Eine Eins vor dem Komma
Einen Notendurchschnitt unter 2,0 erreichten: Ramona Adrian (Friseurin, Salon Schüßler, Leidersbach), Sebastian Andres (Industriemechaniker, Wiegand, Klingenberg), Özlem Atasoy (Verkäuferin, Atasoy Frischmarkt, Mömlingen), Mareen Benner (Fachverkäuferin, Café Schlossmühle, Amorbach), Kira Berberich (Einzelhandelskauffrau, Aldi, Miltenberg), Tanja Braun (Arzthelferin, Praxis Dr. med. Castritius, Obernburg), Felix Brehm (Industriemechaniker, Wiegand, Klingenberg), Irina Eiteneer (Industriekauffrau, Adapt Elektronik, Großheubach), Nadine Essert (Automobilkauffrau, Autohaus Essert, Eichenbühl), Jasmin Fersch (Industriekauffrau, Kinetics Germany, Eschau), Pascal Glozinski (Automobilkaufmann, Autohaus Arnold, Hösbach), Marco Gräber (Großhandelskaufmann, Firma Bossert, Mömlingen), Christiane Heilmann (Industriekauffrau, Hofmann GmbH, Elsenfeld), Irina Hettinger, (Verkäuferin, Aldi, Obernburg), Jan Konrad, Industriemechaniker, STF Innovative Produkte, Faulbach), Catherine Küffner (Berufsvorbereitungsjahr Wirtschaft, Obernburg), Anna- Lena Lamminger (Köchin, Bestenheimer Stuben, Wertheim), Simone Meisenzahl (Hotelfachfrau, Gasthof Adler, Bürgstadt), Kristina Mengler (Bürokauffrau, Johanniter-Unfallhilfe, Miltenberg), Tacettin Odabas (Metallbauer, Breitenbach, Miltenberg), Michael Peter (Großhandelskaufmann, Wüst, Mömlingen), Marc Repert (Maurer, Dreßler Bau GmbH, Aschaffenburg), Janina Scheer (Arzthelferin, Dr. Scheuermeyer, Haibach) Ann-Karin Schenk (Friseurin, Salon Erbacher & Pfaff, Weilbach), Christian Speth (Industriemechaniker, BSB Metalltechnik, Wörth), Thomas Tretter (Holzmechaniker, Rauch Möbelwerke, Freudenberg), Sven Treutlein (Bürokaufmann, Gessner & Röder, Elsenfeld), Kristina Unkelbach (Arzthelferin, Dr. med. Hoffmann, Wörth), Arina Wenzel (Verkäuferin im Einzelhandel, IHR Platz, Miltenberg), Angela Wittmann (Berufsvorbereitungsjahr Wirtschaft, Obernburg), Carolin Ziegler (Holzmechanikerin, Rauch Möbelwerke, Freudenberg).
Zuvor hatten Schüler und Lehrer in der Pfarrkirche St. Peter und Paul gemeinsam einen ökumenischen Gottesdienst gefeiert.
Musikalisch umrahmt wurde die Feier durch die Big Band der Realschule Miltenberg unter der Leitung von Peter Knapp.
Martin Roos
     
Erscheinungsdatum: 29.07.2006
4.1.2.14.3 Schülerrede
Abschlussrede  Sommer 2006
Schuljahr 2005/2006 Sommerhalbjahr

gehalten von:
Tanja Braun
Klasse GA 12
Arzthelferin

Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Eltern, sehr geehrte Damen und Herren.

„Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren“ - ….

… hat Berthold Brecht einmal gesagt. Wir alle haben uns jetzt 3 Jahre durch das Berufsschulleben gekämpft und mussten so viele Hindernisse überwältigen. Doch heute haben wir es geschafft, wir sind hier zusammen gekommen, um das Ende unserer Ausbildungszeit zu feiern.

Ich kann mich noch gut an den ersten Schultag hier erinnern: Alles war so fremd, ich wusste nicht, was auf mich zukommen wird. Doch nun kann ich sagen: Ich habe es geschafft und irgendwie ging es doch schneller vorbei als man es sich dachte. Und hätte mir jemand an diesem ersten Tag gesagt, dass ich heute hier vor euch allen diese Rede halten würde, ich hätte ihn für verrückt erklärt. Aber nun steh ich hier.

Die Meisten von uns werden nie mehr eine Schule als Schüler betreten – man mag es kaum glauben – seit dem 5. oder 6. Lebensjahr gingen wir regelmäßig zur Schule und ab heute ist alles vorbei. Manche werden froh sein, keinen Lehrer mehr zu sehen, doch was wären wir heute ohne sie, ohne die Lehrer, die uns immer wieder zum Lernen und Weitermachen motiviert haben? Wären wir alle soweit gekommen? Wer hätte nicht aufgegeben, wenn wir nicht die besten Lehrer im ganzen Umkreis gehabt hätten? Waren sie auch streng zu uns, so haben sie doch des Öfteren ein Auge zugedrückt. Manche hatten es aber auch wirklich nicht leicht mit einigen von uns, wir aber auch nicht immer mit ihnen.
Trotzdem konnten wir mit ihnen lachen und uns mit ihnen amüsieren.

Deshalb ein großes Dankeschön und Lob an alle Lehrer, die die ganze Zeit fest an uns geglaubt haben.

Für uns alle beginnt heute ein neuer Lebensabschnitt.

Ich wünsche euch für die berufliche Zukunft und euern weiteren Lebensweg alles Gute und viel Glück.
4.1.2.15 Winter 05/06
  • Bildergalerie
  • Absolventen
  • Abschlussrede der Schülerin Jennifer Bauer
4.1.2.15.1 Bilder
4.1.2.15.2 Absolventen
Jennifer Bauer erhält Staatspreis
Die Berufsschule ehrt ihre hervorragenden Absolventen

Miltenberg. Am Donnerstag, dem 16. Februar 2006, fand in der Evangelischen Kirche St. Johannes in Miltenberg der ökumenische Abschlussgottesdienst für die Entlassschüler der Staatlichen Berufsschule Miltenberg-Obernburg statt.
Anschließend wurden im Rahmen der Abschlussfeier die Abschlusszeugnisse überreicht. Von den insgesamt 245 Abschlussschülerinnen und Abschlussschülern konnten 32 Absolventen als Klassenbeste durch Landrat Roland Schwing und Schulleiter Dipl.-Ing. Rainer Stelzig ausgezeichnet werden. Der Vorsitzende des Fördervereins der beruflichen Schulen, Herr Werner Amrhein, überreichte jedem Preisträger eine Digitalarmbanduhr mit dem LOGO der Berufsschule.
Den diesjährigen Staatspreis für ihre hervorragende Gesamtnote 1,0 erhielt Jennifer Bauer, gelernt bei Landhotel Schafhof in Amorbach.
Mit dem Buchpreis des Landkreises wurden ausgezeichnet:
Balles Sabrina (OWA, Amorbach), Berberich Philipp (OWA, Amorbach), Bischoff Vera (Wohn-Center Spilger, Obernburg), Ronalter Steffen (Mainsite Services, Obernburg), Vill Daniela (WIKA, GmbH Klingenberg), Weis Philipp (Löwe Fenster, Kleinwallstadt).
Den Preis der Berufsschule bekamen: Aland Daniel (Fa. Ruf Bautechnik, Kleinheubach), Aulbach Marcia (CIBA Vision GmbH, Großwallstadt),), Brandner Niko (Raiffeisen- Volksbank, Miltenberg), Breunig Christoph (Fa. Mainmetall, Bürgstadt), Denzin Stefanie (Raiffeisenbank Elsavatal EG, Eschau), Durna Sebahat (Fa. Mora GmbH, Aschaffenburg), Ebert Jessica (Raiffeisen Volksbank, Miltenberg), Goldhammer Steffen (Raiffeisenbank, Obernburg), Grabensee Julia ( Eisenbacher Dentalwaren GmbH, Wörth), Grimm Patricia (Salon Schmock, Obernburg), Henning Sven (Bachmann Autoreparaturen,Leidersbach),
Hoch Christoph (Autohaus Paulus, Miltenberg), Huschka Stefan (Waidelich- Mechanik, Kleinheubach) Klein Sabrina (Sparkasse Miltenberg-Obernburg, Miltenberg) Kosiedowski Stefan (Fa. Ziemann & Bauer, Bürgstadt), Krug Thomas (Mainsite Services, Obernburg), Leibmann Daniel (Fa. U. Steigerwald, Niedernberg), Mais Jürgen (Mainsite Services, Obernburg), Schreck Steffen (Mainsite Services, Obernburg), Seubert Florian (Fella Maschinenbau, Amorbach), Trunk Florian (Sparkasse Miltenberg-Obernburg, Obernburg), Wallmann Olesia (Fa. Aldi, Miltenberg), Wörner Stefanie Fa. Mainmetall, Bürgstadt), Zernetsch Stefan (Jakob GmbH & CO KG, Kleinwallstadt),  Zimmermann Marcus (Scheurich GmbH, Kleinheubach).
4.1.2.15.3 Schülerrede
Abschlussrede  Februar 2006
Schuljahr 2005/2006 Winterhalbjahr

gehalten von:
Jennifer Bauer
Klasse: NG 12H
Hotelfachfrau
Ausbildungsbetrieb: Landhotel Schafhof Amorbach


Sehr geehrte Damen und Herren,

zweieinhalb Jahre Ausbildung und die damit verbundene Schulzeit sind  vorbei und nun habe ich die Ehre, das Erlebte noch einmal Revue passieren zu lassen.
Es gibt mehrere Punkte, welche die Berufsschule von den „normalen“ Schulen, die wir vorher besucht haben, unterscheiden.
Zum einen ist da das breite Spektrum der Schüler:
Verschiedene Ausbildungsbetriebe, die alle anders aufgebaut sind und andere Prioritäten setzen.
Verschiedene Vorbildungen durch unterschiedliche Formen der vorher besuchten Schulen und schlicht und einfach auch eine große Altersspannweite der Schüler machen ein einheitliches Unterrichten, das ja für eine Zielgruppe bestimmt ist, so gut wie unmöglich.
Viel Fingerspitzengefühl seitens der Lehrer ist erforderlich, um niemanden zu überfordern, aber auch niemanden zu unterfordern. Schwächere Schüler müssen motiviert, stärkere Schüler gefördert werden. Rückblickend möchte ich sagen, dass dies den Lehrern – jedem auf seine Weise – gut gelungen ist.
Als weiteren Punkt der Unterscheidung zu anderen Schulformen möchte ich die praxisbezogene Schulausbildung nennen.
Zum einem macht sich dies an praktischen Fächern – bei uns ist das die praktische Fachkunde – bemerkbar. Hier ist Lernen durch Handeln gefragt, wodurch die fachspezifischen Inhalte auf einprägsame Art erlernt werden. Im Übrigen lockern diese Fächer den Unterricht wunderbar auf und machen Spaß:
Wer von uns hätte sich nicht gerne in den ersten Stunden ein leckeres Frühstück zubereitet oder wäre nicht froh über ein paar abwechslungsreiche Eindeck- oder Vorlegeübungen nach einer komplizierten BWL-Stunde gewesen?
Aber auch diverse Klassenausflüge und –aktionen unterstützen diesen praxisnahen Unterricht. So durften wir z.B. die Wäscherei Weiss und die Brauerei Faust in Miltenberg besuchen, bekamen ausführliche Führungen im Hotel in Bochum sowie in „Frischkost“ in der Nähe von Straßburg und eine Käse- sowie eine Delikatessenverkostung.
All diese Unternehmungen brachten uns unser Berufsfeld näher und förderten außerdem den Klassenzusammenhalt, womit ich schon beim dritten Unterscheidungspunkt wäre: In keiner anderen Schulform wird so viel Wert auf Gruppenarbeit und Teambuilding gelegt, wie bei uns. Dabei muss auch Teamarbeit und soziale Kompetenz erst erlernt werden, was uns durch diverse Gruppenarbeiten und auch durch Diskussions- und Argumentationsrunden ermöglicht wurde.

Gerade diese drei Punkte – also die Förderung des einzelnen nach seinen Kompetenzen, ein breites und praxisorientiertes Fachwissen sowie die Fähigkeit zur Teamarbeit sind für unser weiteres Berufsleben von größter Wichtigkeit.
Der Schule und unseren Lehrern haben wir es zu verdanken, dass hier für jeden von uns eine Basis entstanden ist, auf die wir immer wieder zurückgreifen können. Dafür ein herzliches Dankeschön!
Der Grundstein für unsere Zukunft ist jetzt gelegt, was danach wird, ist nun der Motivation jedes einzelnen überlassen. Mir bleibt nur Euch allen alles Gute zu wünschen. Vielen Dank!
4.1.2.16 Sommer 05
Abschlussfeier der Sommerprüfung 2004/2005
Im Rahmen der Abschlussfeier am Freitag, den 29.7.2005, wurden 27 Schülerinnen
und Schüler für ihre besonderen Leistungen ausgezeichnet.
(Link zu den Bildern )

Mit dem Staatspreis wurde ausgezeichnet:
Stapp, Jennifer
Friseurin
Haarstudio Mualla
63939 Wörth
KF 12
Stapp, Andreas
Maurer
H. Kappes
63924 Kleinheubach
Bau 12

Einen Buchpreis des Landkreises erhielten:
Berberich, Heiko
Groß-u. Außenhandels-
kaufmann
Fa. Sila
63925 Laudenbach
WG 12
Korotaj, Christian
Automobilkaufmann
Autohaus Ehrlich
63741 Aschaffenburg
AK 12
Kühn, Rebecca
Friseurin
Haar u. Pflege Kühn
63939 Kleinwallstadt
KF 12
Schmidt, Marc
Bürokaufmann
Fürst Fondsshop
63897 Miltenberg
BÜK 12
Zengel, Tobias
Schreiner
Schreinerei Hohm
63906 Erlenbach
HO 12B

Auszeichnung der Staatlichen Berufsschule:
Balles, Anna
Arzthelferin
Dres. Bambeck & Scheiber
63820 Elsenfeld
GA 12 A
Breunig, Kerstin
Köchin
Hotel Paradeismühle
63911 Klingenberg
NG 12K
Brunner, Klaus
Kaufmann im Einzelhandel
OBI Baumarkt
63897 Miltenberg
WE 12
Dorn, Andreas
Schreiner
Schreinerei Korn
64750 Lützelbach
HO 12A
Frieß, Diana
Bäckereifachverkäuferin
Bäckerei Freudenberger
63863 Eschau
NV 12 B
Funk, Irina
Industriekauffrau
Reis Robotics
63785 Obernburg
WI 12
Herrmann, Melanie
Bäckerin
Bäckerei Dölger
63843 Niedernberg
NH 12B
Hübenthal, Melanie
Hotelfachfrau
Der Schafhof
63916 Amorbach
NG 12 H
Kedzior, Beata
Arzthelferin
Dr. Gerlein-Galamb
63906 Erlenbach
GA 12B
Kriewald, Alexander
Schreiner
Küchenwerk Fries
63868 Großwallstadt
HO 12A
Kunz, Anna-Katha-
rina
Arzthelferin
Dr. Haas
63916 Amorbach
GA 12 B
Oehmann, Beate
Fleischereifachverkäuferin
Metzgerei Eichelbrönner
97892 Kreuzwertheim
NV 12 F
Österlein, Anja
Industriekauffrau
Mainsite Services
63785 Obernburg
IK 11
Reichert, Jennifer
Arzthelferin
Dr. Pecheim
63920 Großheubach
GA 12 A
Schmitt, Diana
Kauffrau im Einzelhandel
Filbert GmbH
63820 Elsenfeld
EK 12
Schmittner, Sascha
Koch
Hotel Brauerei Keller
63897 Miltenberg
NG 12 K
Scholl, Sarah
---
---
NBVJ
Wetzel, Julia
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---
NBVJ
Wolz, Carolin
Bürokauffrau
Bayer. Rotes Kreuz
63785 Obernburg
BÜK 12
Zöller, Michael
Industriemechaniker GF
A. Wiegand GmbH
63911 Klingenberg
IM 12 B
4.1.2.17 Winter 04/05
4.1.2.17.1 Abschlussfeier
Eine gute Basis für die Zukunft aufgebaut
Berufsschule Miltenberg-Obernburg verabschiedet 236 Schüler
Kreis Miltenberg. Ihren Ehrentag haben am Donnerstag 236 Entlassschüler des Winterhalbjahres 2004/05 der Staatlichen Berufsschule Miltenberg-Obernburg begangen.
In seiner Begrüßungsrede stellte der stellvertretende Schulleiter, Studiendirektor Gerd Bauer, in der Schulaula fest, dass die Entlassschüler mit ihrer Ausbildung eine gute Basis für ihre Zukunft aufgebaut hätten. Er appelierte an die Absolventen, sich auch in dieser wirtschaftlich schweren Zeit Ziele zu setzen.
Landrat Roland Schwing hielt fest, dass mit dem Ende der Berufsausbildung das Ende eines Lebensabschnitts einhergehe und dass die Entlassschüler ihr Ziel, einen qualifizierten Abschluss zu erlangen, erreicht hätten. Angesichts der rund fünf Millionen Arbeitslosen sei dies ein nicht zu unterschätzender Vorteil, so Schwing. Mit dem Sprichwort: "Die Dinge sind nie so wie sie sind - sie sind immer das, was man aus ihnen macht" wünschte er den Absolventen alles Gute und appelierte an sie, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Bürgermeister Joachim Bieber bezog sich in seiner Rede auf einen Zeitungsartikel über die Probleme von Lehrlingen mit ihrer Ausbildung mit der Überschrift "Zupacken statt untergehen". Bundesweit brächen 25 Prozent der jungen Menschen, die eine Lehre beginnen, diese ab, so Bieber. Die Absolventen der Berufsschule dagegen hätten zugepackt. Bieber wünschte, dass sie das auch künftig tun.
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Landrat Roland Schwing
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Kreishandwerkermeister
Erich Stappel
Seinen Dank an die Ausbildungsbetriebe sprach Kreishandwerksmeister Erich Stappel aus. Die Entlassschüler könnten stolz auf ihre Leistung sein, sagte er, da sie Schwierigkeiten und Herausforderungen erfolgreich überwunden hätten. Stappel ging auf die wirtschaftliche Situation ein und machte seinem Ärger über die Politiker Luft. Es könne nicht sein, dass sie den Schülern eine dreijährige Ausbildung ermöglichten, die Absolventen jedoch keinen Arbeitsplatz fänden, so der Kreishandwerksmeister.
Mit dem französischen Sprichwort "Ein gut erlernter Beruf ist mehr wert als ein großes Erbe" ging Oberstudiendirektor Rainer Stelzig auf den erfolgreichen Abschluss ein. Er stellte klar, dass zu einer zukunftsweisenden Ausbildung auch Kenntnisse im Umgang mit Internet und elektronischer Datenverarbeitung gehörten und dankte Landrat Schwing, der sich als Sachaufwandsträger stets für die Weiterentwicklung der Ausstattung der beruflichen Schulen engagiere. Stelzig betonte, wie wichtig Ziele seien und machte den Entlassschülern Mut. Sie sollten ein Leben lang neugierig und offen für die Zukunft sein.
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Schulleiter Rainer Stelzig
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Gruppe Taktlos mit Sängerin Petra Bauer
Nach der Verleihung der Preise an die besten Entlassschüler kam Absolvent Christian Keller zu Wort. Dass Lehrjahre keine Herrenjahre sind, hätten er und seine Mitschüler gemerkt. Neue Erfahrungen und Umstellungen seien nicht immer leicht zu bewältigen gewesen, so der Schüler. Traurig stimme ihn die Arbeitssituation, denn trotz bester Ergebnisse sei so mancher Absolvent nicht übernommen worden. Erst überregionale Bewerbungen hätten Erfolg gezeigt.
Mit der Deutschlandhymne ging die Abschlussfeier zu Ende, für die musikalische Gestaltung des Abends war die Gruppe Taktlos mit Sängerin Petra Bauer zuständig.
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Christian Keller
Bericht übernommen aus: Main-Echo Sa/So 19./20. Februar 2005 (Christina Schmitz)
Bilder: BS-MIL-OBB (Leimeister)
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Gäste in der Aula der Berufsschule in Miltenberg
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4.1.2.17.2 Preisträger
Besondere Leistungen mit Preisen gewürdigt
Miltenberg. Für ihre besonderen Leistungen wurden 24 Schüler und Schülerinnen der Staatichen Berufsschule Miltenberg- Obernburg ausgezeichnet, die mit einer eins vor dem Komma oder als Klassenbeste abgeschlossen haben.
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Der Staatspreis ging an
Manuela Joa (Industriekauffrau) und
Christian Keller (Groß- und Außenhandelskaufmann),

Buchpreise des Landkreises Miltenberg an
Thomas Haas (Energieelektroniker),
Marian Hohm (Bankkaufmann),
Sebastian Krug (Kfz-Mechaniker),
Armin Richl (Industriemechaniker),
Markus Vogt (Energieelektroniker) und
Nina Weikelsdorfer (Industriekauffrau).

Die Auszeichnung der Berufsschule erhielten
Christian Adams (Industriemechaniker),
Kristina Bonn (Bankkauffrau),
Martin Dosch (Industriemechaniker),
Simone Dümig (Kfz-Mechanikerin),
Philipp Grimm (Maschinenbaumechaniker),
Eva Herber (Bankkauffrau),
Christopher Hofmann (Maschinenbaumechaniker),
Rene Krug (Metallbauer),
Marc Leischner (Einzelhandelskaufmann),
Jaqueline Madest (Einzelhandelskauffrau),
Melanie Rath (Industriekauffrau),
Stefan Roos (Gas- und Wasserinstallateur),
Sandra Schafft (Einzelhandelskauffrau),
Katharina Schüller (Bürokauffrau),
Sandy Weigel (Kfz-Mechanikerin) und
Christian Zink (Bankkaufmann).
4.1.2.18 Sommer 04
Abschlussfeier der Sommerprüfung 2003/2004
Im Rahmen der Abschlussfeier am Freitag, den 30.7.2004, wurden 28 Schülerinnen und Schüler für ihre besonderen Leistungen ausgezeichnet.
Mit dem Staatspreis wurden ausgezeichnet:
Gramling, Tobias
Holzmechaniker
Fa. Rauch GmbH
97896 Freudenberg
HO 12A
Hench, Peter
Einzelhandelskaufmann
Fa. Wolfert
63897 Miltenberg
EK 12
Weigl, Michael
Bäcker
Café König
63920 Großheubach
NH 12B
Einen Buchpreis des Landkreises erhielten:
Horlebein, Jasmin
Friseurin
Salon Stapf
63906 Erlenbach
KF 12
Lebert, Patrick
Maurer
Fa. Becker GmbH
64850 Schaafheim
BAU 12
May, Christian
Einzelhandelskaufmann
Wohncenter Spilger
63785 Obernburg
EK 12
Stapf, Ramona
Friseurin
Salon Schmock
63785 Obernburg
KF 12
Auszeichnung der Staatlichen Berufsschule:
Casalino, Tiziana
Bürokauffrau
Fa. Domino GmbH
63814 Mainaschaff
WV 12
Foth, Jonas
Metallbauer
Fa. Stubenrath
63840 Hausen
MB 12
Geilich, Ina
Automobilkauffrau
Fa. Kunzmann GmbH.
63741 Aschaffenburg
AK 12
Genseke, Katja
Köchin
Gasthaus Weißes Ross
63920 Großheubach
MG 12K
Goihl, Thomas
Industriemechaniker
Fa. SAF Otto Sauer
63939 Wörth
IM 12B
Hasenhindl, Heiko
Koch
Hotel Adler
63927 Bürgstadt
NG 12K
Holzmann, Tatjana
Bäckereifachverkäuferin
Der Brotmacher
63911 Klingenberg
NV 12B
Hust, Stephan
Maurer
Hock-Bau GmbH
63743 Aschaffenburg
BAU 12
Jurczyk, Eva
Arzthelferin
Dres. Senft u. Schmid
63897 Miltenberg
GA 12
Kizildemir, Seda
Berufsvorbereitungs-
jahr Hauswirtschaft
-----
NBVJ
Röder, Kim
Berufsvorbereitungs-
jahr Wirtschaft
------
BVJ WI
Roscher, Dominik
Schreiner
Schreinerei Weis
69333 Mönchberg
HO 12B
Scheurich, Felix
Industriemechaniker
Fa. SAF Otto Sauer
63939 Wörth
IM 12B
Sowa, Mandy
Fleischereifachverkäuferin
Metzgerei Bergmann
63897 Miltenberg
NV 12F
Steigerwald, Melanie
Automobilverkäuferin
Fa. Kunzmann
63741 Aschaffenburg
AK 12
Stelzer, Christina
Hotelfachfrau
Hotel Zum Stern
63927 Bürgstadt
NG 12H
Umscheid, Melanie
Arzthelferin
Dr. Pecheim
63920 Großheubach
GA 12
Weiß, Kerstin
Bürokauffrau
Fa. Werner Reinecke
63906 Erlenbach
BÜK 12
Winter, Martina
Verkäuferin
Fa. Aldi
63897 Miltenberg
WE 11
Wolf, Pia
Hotelfachfrau
Hotel Brauerei Keller
63897 Miltenberg
NG 12H
Yeung, Nadine
Bürokauffrau
Fa. Bürgel
63743 Aschaffenburg
BÜK 12
 
4.1.2.19 Winter 03/04
4.1.2.19.1 Abschlussfeier
Abschlussfeier der Winterprüfung 2003/2004
Leistungsträger der Zukunft!
Am Donnerstag, 12.02.2004, wurden in der Aula der Staatlichen Berufsschule Miltenberg-Obernburg am Schulort Miltenberg 246 Schülerinnen und Schüler mit einer Feierstunde in das Berufsleben verabschiedet.
Der stellvertretende Schulleiter StD Bauer begrüßte die Schüler, die Eltern und die Gäste aus Politik, Handwerk und Wirtschaft und dankte allen für die gute partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Die Grüße des Landrates Roland Schwing überbrachte Oberregierungsrat Fieger. Er dankte den Betrieben in der Region, die trotz Konjunkturkrise über Bedarf ausbilden. Den Auszubildenden machte er Mut und forderte sie auf, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und etwas daraus zu machen.
Der Kreishandwerksobermeister Erich Stappel stellte fest, dass sich die Absolventen durch Fleiß in den Ausbildungsbetrieben und in der Schule ein sicheres, massives Fundament für die Zukunft geschaffen haben. Gleichzeitig forderte er dazu auf, sich intensiv weiterzubilden und damit die Weichen für einen sicheren Arbeitsplatz zu stellen.
Herr Dipl.-Ing. Schwager von der IHK Aschaffenburg konstatierte, dass in der Zukunft Leistungsträger benötigt würden und mit der Ausbildung der erste Schritt getan sei. Um mit der Technik Schritt halten zu können, sei trotzdem noch eine intensive Weiterbildung erforderlich. Er appellierte an alle verantwortlichen Betriebe, weiterhin auszubilden und den Jugendlichen eine Chance zu geben.
Oberstudiendirektor Rainer Stelzig, Schulleiter der beruflichen Schulen im Landkreis Miltenberg, stellte fest, dass für eine professionelle Berufsausbildung eine moderne Schulausstattung erforderlich sei. Diese Ausstattungen sind an den beruflichen Schulen im Landkreis vorbildlich vorhanden. Er dankte Landrat Roland Schwing als Sachaufwandsträger für die erheblichen Mittel, die in diesem Jahr wieder in die beruflichen Schulen investiert wurden. Damit werden die Grundlagen für ein zukunftsorientiertes Kompetenzzentrum im Landkreis geschaffen.
Er wünschte den Absolventinnen und Absolventen, dass sie mit der bestandenen Abschlussprüfung ein Ziel und den Sinn erkennen, der Zufriedenheit, Stolz und soziale Anerkennung wachsen lässt und den Weg zur Mitte des Lebens weist.
Als Vertreter der Entlassschüler bedankte sich Jochen Cavallo von der Raiffeisen- Volksbank Miltenberg bei den Eltern, Lehrern und Ausbildern für deren Unterstützung und schloss mit dem Sprichwort: „Du kannst Deine Zukunft nicht vorhersagen, aber Du kannst sie gestalten.“
Hervorragend umrahmt wurde einmal wieder mehr diese gelungene Feierstunde von der Miltenberger Gruppe „Taktlos“.
Henry Leimeister, OStR
4.1.2.19.2 Preisträger
Mit dem Staatspreis wurden ausgezeichnet:
Eifert, Simon
Bankkaufmann
Sparkasse Miltenberg- Obernburg, Obernburg
WB 13
Zöller, Judith
Bankkauffrau
Raiffeisen-Volksbank Miltenberg
WB 13
Einen Buchpreis des Landkreises erhielten:
Erhard, Jessica
Bürokauffrau
Ruf Bautechnik
Kleinheubach
WV 13
Hinz, Alexander
KFZ-Mechaniker
Fa. Auto Bauer
Obernburg
MK 13B
Sauerwein, Sabine
Industriekauffrau
Fa. Alexander Wiegand
Klingenberg
IK 13
Straub, Isabell
Industriekauffrau
Fa. OWA
Amorbach
WI 13
Weiß, Markus
Bankkaufmann
Sparkasse Miltenberg- Obernburg, Obernburg
BAK 13
Wingerter, Oliver
Automobilkaufmann
Fa. Kunzmann
Aschaffenburg
AK 12
Auszeichnung der Staatlichen Berufsschule:
Aulbach, Maite
Friseurin
Salon Schwarz
Aschaffenburg
KF 12
Börner, Silivia
KFZ-Mechanikerin
Fa. A. Wolfert
Bürgstadt
MK 13A
Eckert, Judith
Energieanlagen- Elektroniker
Fa. U. Lermann
Marktheidenfeld
EL 13
Eisenträger, Iris
Industriekauffrau
Fa. JOBI Farbwerke
Obernburg
IK 13
Fleißner, Michael
KFZ-Mechaniker
Fa. Wolfert
Miltenberg
MK 13A
Hauck, Manuel
Industriemechaniker
Fa. OWA
Amorbach
IM 13B
Hock, Daniel
Energieanlagen- Elektroniker
Fa. FMB Maschinenbau Faulbach
EL 13
Hohm, Tobias
Schreiner
Schreinerei Pfeifer
Sommerau
HO 12B
Karl, Alexander
Energieanlagen- Elektroniker
Fa. Mainsite Services
Obernburg
EL 13
Knoll, Florian
Industriemechaniker
Fa. OWA
Amorbach
IM 13B
Schüssler, Tobias
Industriekaufmann
Fa. Mainsite Services
Obernburg
IK 13
Schwab, Caroline
Industriekauffrau
Fa. OWA
Amorbach
WI 13
Stefanski, Silke
KFZ-Mechaniker
Fa. Wolfert
Miltenberg
MK 13A
Ritter, Alexandra
Bankkauffrau
Raiffeisenbank
Obernburg
BAK 13